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Die wirtschaftliche Situation der Schwellenländer ist sehr uneinheitlich, nicht alle Länder können ihre Binnennachfrage während der Pandemie gleichermaßen durch öffentliche Ausgaben stützen. Fondsmanager bewerten derartige Abweichungen in den Fundamentaldaten und erstellen Prognosen für ihre weitere Entwicklung. Schon in normalen Jahren ist dieser Prozess für Anlageentscheidungen maßgeblich. In dem heutigen Umfeld, in dem sich die Haushaltslage der Schwellenländer in rasanter Geschwindigkeit verändert, hat er eine umso größere Bedeutung.

Die Durchbrüche in der Impfstoffentwicklung sind positiv für die Gesundheit der Menschen und das Wachstum der Schwellenländer. Allerdings werden die Fundamentalprognosen einzelner Länder weiter auseinanderdriften – je nachdem, wie erfolgreich die Regierungen in der Umsetzung ihrer Impfprogramme sein werden.

Das Vanguard Emerging Market Credit Team bewertet laufend die Fundamentaldaten und Schuldenlast der Emittenten und – was für Anleger noch wichtiger ist – überlegt, wie sich diese entwickeln könnten.

Wir sehen nach wie vor Potenzial an den Rentenmärkten der Schwellenländer. Um dieses Potenzial auszuschöpfen, kommt es jedoch mehr denn je auf sorgfältige Fundamentalanalyse und aktive Wertpapierauswahl an.

Die Lage der öffentlichen Haushalte

Der Kampf gegen die Pandemie hat die öffentlichen Haushalte in allen Teilen der Welt belastet. Die Ausgaben für medizinische Versorgung und Konjunkturprogramme sind gestiegen, die Steuereinnahmen mit dem Wirtschaftseinbruch sind dagegen zurückgegangen. Zwar erreichten die öffentlichen Schulden der Schwellenländer bereits zu Beginn des Jahres 2020 den höchsten Stand seit 2002, wegen der niedrigen Zinsen halten wir diese Schuldenlast jedoch insgesamt für tragbar.

Die Schuldenlast der Schwellenländer ist noch immer tragbar

Hinweise: Berechnungen auf Grundlage der staatlichen Bruttoverschuldung. Die Zahlen für 2020 sind Prognosen.

Quellen: World Economic Outlook Database und Fiscal Monitor des Internationalen Währungsfonds (jeweils Oktober 2020).

Prognosen sollten naturgemäß als hypothetisch betrachtet werden und spiegeln keine zukünftigen Ergebnisse wider bzw. garantieren diese nicht.

Ein heterogener Markt

Die Kreditqualität einzelner Schwellenländer ist sehr unterschiedlich. Daher wählen wir die besten risikobereinigten Anlagegelegenheiten anhand der Verteilung der möglichen Ergebnisse aus (Vanguard „One Team“ Strategie) und investieren auch in riskante und notleidende Anleihen, denn andernfalls besteht das Risiko, dass unsere Ergebnisse der Marktrendite hinterherlaufen. Aber wir suchen in jedem Risikosegment nach denjenigen Anleihen mit dem höchsten risikobereinigten Potenzial; ausschlaggebend für die Wertpapierauswahl sind unsere Fundamentalprognosen und die bereits eingepreisten Informationen.

Länder, die wir auf Basis unserer internen Kriterien als risikoarm einstufen, standen zu Jahresbeginn gut da, genossen großes Vertrauen an den Märkten und konnten ihre Krisenmaßnahmen daher sehr flexibel finanzieren.

Chile und Polen fielen durch außerordentlich große Konjunkturpakete auf, neben Steuersenkungen investierten beide Länder auch direkt in ihre Gesundheitsversorgung und soziale Sicherheitsprogramme. Laut IWF Fiscal Monitor vom Oktober hatten diese Konjunkturpakete einen Umfang von 6 bis 8% der Wirtschaftsleistung. Damit lagen beide Länder deutlich näher an den großen Volkswirtschaften, die im Durchschnitt 9% ihres BIP ausgaben, als an den Schwellenländern, die auf nur 3% kamen.

Chile und Polen konnten sich nicht nur zu historisch niedrigen Zinsen im Ausland verschulden, sondern auch an ihren eigenen hoch entwickelten Rentenmärkten, denn durch jahrelange erfolgreiche Inflationssteuerung haben ihre Zentralbanken an den Märkten viel Glaubwürdigkeit gewonnen. Auch gehören sie zu der Gruppe solider Länder, in denen die Zentralbanken Kaufprogramme für Staatsanleihen auflegen konnten.

Diese Länder werden sich im Durchschnitt höher verschulden, jedoch auch schneller erholen als weniger solvente Staaten, da sie aller Voraussicht nach auch weniger tiefe Rezessionsnarben davontragen werden. Dank hoher Finanzierungsflexibilität und gutem Marktzugang können sie ihre Wirtschaft außerdem weiter stützen. Die Schulden dieser Länder werden steigen, doch ihre Schuldentragfähigkeit dürfte nicht gefährdet sein.

Schuldenlast: Die solventesten Schwellenländer kommen am glimpflichsten durch die Pandemie

Hinweise: Die Berechnungen basieren auf der staatlichen Bruttoverschuldung und dem Zinsaufwand für ausstehende Staatsschulden. Die Zahlen für 2020 sind Jahresendprognosen.

Quellen: Berechnungen von Vanguard, basierend auf dem Sovereign Data Comparator von Fitch Ratings (September 2020), Moody's und dem World Economic Outlook des Internationalen Währungsfonds, Oktober 2020.

Prognosen sollten naturgemäß als hypothetisch betrachtet werden und spiegeln keine zukünftigen Ergebnisse wider bzw. garantieren diese nicht.

Doch auch innerhalb der Gruppe solventer Schwellenländer müssen Anleger die Verschuldung im Auge behalten, denn die Schuldenquoten könnten bestimmte Rating-Grenzwerte überschreiten. So droht Malaysia und Indien wegen steigender Schuldenquoten eine Abstufung. Eine sorgfältige Differenzierung der solventeren Schwellenländer nach ihrem Kreditprofil ist daher auch Voraussetzung vor hohes Alpha.

Ein ungleiches Mittelfeld

Das mittlere Qualitätsspektrum fällt durch sehr unterschiedliche Kreditprofile auf. Einige Länder sind zwar nicht extrem verschuldet, verfügen jedoch kaum über eigene Reserven bzw. effiziente Rentenmärkte, was ihre Flexibilität in der Haushaltsfinanzierung einschränkt. Zum Mittelfeld gehören Länder wie Paraguay, Jordanien und die Mongolei, die sich bisher durch Auslandsschulden und subventionierte Kredite von multilateralen Institutionen wie dem Internationalen Währungsfonds und der Weltbank finanziert haben. Auch aus den USA und anderen entwickelten Ländern erhalten diese Länder Unterstützung.

Im Mittelfeld finden wir jedoch genauso größere Länder mit höheren Schuldenquoten, aber funktionierenden Kapitalmärkten, an denen sich die Regierungen finanzieren können. So haben sich Südafrika und Brasilien hohe Summen im Inland geliehen. Um die Kreditkosten möglichst niedrig zu halten, haben viele der Anleihen nur kurze Laufzeiten. Durch die Finanzierung im eigenen Land sind die Risikoaufschläge nicht zu drastisch gestiegen, dafür steigen die Refinanzierungsrisiken an den inländischen Rentenmärkten.

Haushaltskonsolidierungen sind kurzfristig kaum zu erwarten, doch mittelfristig werden sich diese Länder um Schuldentragfähigkeit bemühen müssen. Sie können sich nach wie vor im Ausland finanzieren, die Risikoaufschläge werden jedoch zunehmend auseinanderdriften – je nachdem, wie der Markt die Pläne für eine mittelfristige Konsolidierung sowie die Fähigkeit und Bereitschaft zur Umsetzung dieser Pläne einschätzt.

Ärmere Länder werden auf zusätzliche Hilfen angewiesen sein

Die Pandemie war ein schwerer Schlag für die öffentlichen Haushalte. Besonders betroffen waren Länder mit schwacher Bonität und Krisenländer, die sich schon vor der Pandemie nur schwer finanzieren konnten. Länder wie Bahrain und El Salvador konnten Kredite im Ausland nur zu hohen Zinsen aufnehmen.

Die meisten dieser Länder sind in hohem Maße von subventionierten multilateralen Krediten und bilateralen Schuldenerlassen wie der Debt Service Suspension Initiative der G20 abhängig. Andere, darunter Ecuador, Argentinien und der Libanon, mussten ihre am Markt aufgenommenen Schulden restrukturieren. Die Haushaltsprobleme bestanden in vielen Fällen bereits vor der Pandemie, wurden jedoch durch die Krise weiter verschärft.

Die Staatsverschuldung der weniger solventen Länder schwankt dramatisch. Ein wichtiges Differenzierungsmerkmal für Emerging Market Debt-Fonds wird daher ihre Fähigkeit ihrer Fondsmanager sein, die Entwicklung der öffentlichen Haushalte dieser Länder richtig vorherzusagen. Die Regierungen stehen vor einem schwierigen Spagat: Einerseits müssen sie ihre Haushalte konsolidieren, andererseits sind sie weiterhin auf multilaterale Finanzierungen und bilaterale Schuldenerlasse angewiesen – vor allem von China, in vielen Fällen ein bedeutender Gläubiger. Zu den Ländern, die an der Schwelle zur Überschuldung und vor schwierigen Entscheidungen stehen, gehört unter anderem Sri Lanka.

Die Verschuldungsquoten der ärmeren Länder schwanken deutlich

Hinweise: Die Berechnungen basieren auf der staatlichen Bruttoverschuldung und dem Zinsaufwand für ausstehende Staatsschulden. Jahresendprognosen für 2020. Die Grafik enthält keine insolventen Länder.

Quellen: Berechnungen von Vanguard, basierend auf dem Sovereign Data Comparator von Fitch Ratings (September 2020), Moody's und dem World Economic Outlook des Internationalen Währungsfonds, Oktober 2020.

In den kommenden Jahren wird es in dieser Gruppe zu weiteren Ausfällen und Restrukturierungen kommen. Für aktive Emerging Debt Manager mit hoher Fundamentalanalyse-Kompetenz ergeben sich daraus jedoch strategische Chancen.

Mittelfristiger Ausblick

Für die solideren Schwellenländer geht das größte Risiko aus unserer Sicht von steigenden US-Zinsen aus. Diese dürften jedoch bis auf Weiteres auf ihrem niedrigen Niveau verharren, was gut für die Fundamentaldaten der Schwellenländer ist. In Anbetracht der historisch niedrigen Risikoaufschläge würde allerdings selbst ein moderater Anstieg die Renditen risikoarmer Anleihen belasten – am oberen Ende des Qualitätsspektrums ist einfach nicht genug Spielraum, um Verluste durch steigende Zinsen aufzufangen.

Sorge bereitet uns auch das untere Marktsegment der notleidenden Länder. Hier besteht die Gefahr, dass Regierungen sich nicht um ihre mittelfristige Finanzlage kümmern, entweder weil sie nicht planen, oder weil der Wille fehlt. Dadurch steigt das Risiko von Zahlungsausfällen.

Aus diesem Grund investieren wir bevorzugt in Länder aus dem Mittelfeld. Hier ist das Risiko durch steigende US-Zinsen geringer, gleichzeitig können die Fundamentaldaten der Emittenten von einer Erholung der Weltwirtschaft profitieren.

Dauer und Ausmaß einer Rezession und Verschärfung der Haushaltslage werden in einzelnen Schwellenländern sehr unterschiedlich ausfallen, was die Bedeutung sorgfältiger Fundamentalanalyse und die Vorteile aktiver Strategien zusätzlich untermauert.

Das Vanguard Emerging Markets Research Team

Weltweit verwaltet das Vanguard Team ein Anlagevermögen von 12,7 Milliarden US-Dollar in Anleihefonds, davon 10 Milliarden US-Dollar in Schwellenländeranleihen (Stand: 30. September 2020).

 

Aktive Vanguard Emerging Market Bond Fonds

Vanguard Emerging Markets Bond Fund

 

Wichtige Hinweise zu Anlagerisiken:

Der Wert der Investitionen und die daraus resultierenden Erträge können steigen oder fallen, und Investoren können Verluste auf ihrer Investitionen erleiden.

Die frühere Wertentwicklung gibt keinen verlässlichen Hinweis auf zukünftige Ergebnisse.

Jegliche Prognosen sollten als hypothetischer Natur betrachtet werden und spiegeln keine zukünftigen Ergebnisse wider bzw. garantieren diese nicht.

Einige Fonds tätigen Investitionen in Märkten von Schwellenländern, in denen eine höhere Volatilität herrschen kann als auf etablierteren Märkten. Daher kann der Wert Ihrer Investitionen steigen oder fallen.

Einige Fonds investieren in Wertpapiere, die auf unterschiedliche Währungen lauten.

Der Wert dieser Anlagen kann aufgrund von Wechselkursschwankungen steigen oder fallen.

Fonds, die in festverzinsliche Wertpapiere investieren, bergen das Risiko eines Zahlungsausfalls bei Rückzahlungen und einer Beeinträchtigung des Kapitalwerts Ihrer Investition. Außerdem kann das Ertragsniveau schwanken. Änderungen der Zinssätze haben wahrscheinlich Auswirkungen auf den Kapitalwert von festverzinslichen Wertpapieren. Unternehmensanleihen können höhere Erträge abwerfen, bergen aber auch ein höheres Kreditrisiko. Dadurch steigt das Risiko eines Zahlungsausfalls bei Rückzahlungen und einer Beeinträchtigung des Kapitalwerts Ihrer Investition. Das Ertragsniveau kann schwanken und Änderungen der Zinssätze haben wahrscheinlich Auswirkungen auf den Kapitalwert von Anleihen.

Der Vanguard Emerging Markets Bond Fund kann derivative Finanzinstrumente verwenden und in diese investieren, um Risiken oderKosten zu reduzieren und/oder zusätzliche Erträge oder Wachstum zu generieren. Für alle anderen Fonds werden sie verwendet, um Risiken oder Kosten zu reduzieren und/oder zusätzliche Erträge oder Wachstum zu generieren. Die Verwendung von derivativen Finanzinstrumenten kann eine Erhöhung oder Verringerung des Engagements in Basiswerten bewirken und zu stärkeren Schwankungen des Nettoinventarwerts des Fonds führen. Derivative Finanzinstrumente sind finanzielle Kontrakte, deren Wert auf dem Wert einer Finanzanlage (wie zum Beispiel Aktien, Anleihen oder Währungen) oder einem Marktindex basiert.

Weitere Informationen zu Risiken finden Sie im Abschnitt „Risikofaktoren“ im Verkaufsprospekt auf unserer Webseite https://global.vanguard.com.

Wichtige allgemeine Hinweise

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Vanguard Investment Series plc wurde von der irischen Zentralbank als OGAW zugelassen und für den öffentlichen Vertrieb in bestimmten EWR-Ländern und in Großbritannien  registriert. Künftige Anleger finden im Prospekt des Fonds weitere Informationen. Künftigen Anlegern wird weiterhin dringend geraten, sich bezüglich der Konsequenzen von Investitionen in den Fonds, dem Halten sowie dem Abstoßen von Anteilen des Fonds und dem Empfang von Ausschüttungen aus solchen Anteilen im Rahmen des Gesetzes, in dem sie steuerpflichtig sind, an ihren persönlichen Berater zu wenden.

Der Manager von Vanguard Investment Series plc ist Vanguard Group (Ireland) Limited. Vanguard Asset Management, Limited ist eineVertriebsgesellschaft von Vanguard Investment Series plc.Weitere Informationen zu den Anlagerichtlinien des Fonds finden Sie in den Wesentlichen Anlegerinformationen (Key Investor Information Document, KIID). KIID und Verkaufsprospekt für diesen Fonds finden Sie auf unserer Webseite https://global.vanguard.com/.

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