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Ein Kommentar von Kunal Mehta, Senior Investment Specialist, Fixed Income, und Loubna Moudanib, Credit Analyst in der Fixed Income Group von Vanguard.

Das Interesse an ESG-Anlagen (Umwelt, Soziales, Governance) wächst seit Jahren rasant: Immer mehr Anleger wollen ESG-Risiken reduzieren und mit ihren Beteiligungen einen positiven Beitrag leisten. Der Trend zu mehr Nachhaltigkeit hat auch die Rentenmärkte erreicht, Anleihefonds mit verschiedenen ESG-Labels sind bei Anlegern beliebt.

Zu der Kategorie ESG-konformer Anleihen gehören unter anderem Social Bonds, deren Erlöse zur Finanzierung oder Refinanzierung von Projekten mit eindeutigem sozialem Nutzen verwendet werden, Anleihen mit Nachhaltigkeitsschwerpunkt, deren finanzielle oder strukturelle Merkmale an vorab definierte Nachhaltigkeits- oder ESG-Ziele geknüpft sind, sowie Green Bonds, die Projekte mit klarem ökologischem Nutzen finanzieren1.

Weiterhin fehlt es jedoch an einer einheitlichen Definition von ESG-Anleihen; auch können Anleger schwer überprüfen, ob diese ihr Nachhaltigkeitsversprechen überhaupt einhalten. Insbesondere das schnell wachsende Universum grüner Anleihen hat bei einigen Anlegern Diskussionen ausgelöst und für Verwirrung gesorgt.

Der Anteil grüner Unternehmensanleihen am Bloomberg Barclays Global Aggregate Corporate Bond Index ist innerhalb von fünf Jahren von weniger als 0,4% auf rund 1,8% gestiegen – dank steigender Emissionsvolumen, wachsender Nachfrage institutioneller Anleger und zunehmender Standardisierung.

Doch wie bei jedem anderen Finanzinstrument auch sollten Anleger vor einer Anlageentscheidung das Risiko-/Renditeprofil von Green Bonds analysieren.

Ein größeres Anlageuniversum

Das Angebot an Green Bonds wächst schnell: Nach einer Analyse von Morgan Stanley könnte das Emissionsvolumen grüner Anleihen schon im ersten Quartal 2021 die Hälfte des Gesamtvolumens aus dem Vorjahr erreichen.2 Zu den Emittenten von Green Bonds gehören zunehmend auch Regierungen: Im Jahr 2020 haben sich die Staats- und Regierungschefs der EU auf ein Wiederaufbauprogramm in Form von Zuschüssen und Krediten in Höhe von 750 Mrd. € zur Bewältigung der Pandemie geeinigt – finanziert unter anderem durch Green Bonds. Das britische Debt Management Office setzt zur Bekämpfung der Folgen von Covid-19 ebenfalls auf grüne Anleihen und will noch in diesem Jahr zwei Green Gilts herausgeben.

Unternehmen folgen dem Beispiel staatlicher Emittenten und nutzen die meist niedrigeren Finanzierungskosten grüner Anleihen; gleichzeitig können sie so ihr Nachhaltigkeitsprofil stärken und von der wachsenden Nachfrage nach Green Bonds profitieren.

Im Jahr 2014 haben Bloomberg Barclays und MSCI den Bloomberg Barclays MSCI Global Green Bond Index aufgelegt, der das Green-Bond-Universum abbildet. Ursprünglich beschränkte sich die Benchmark auf nur eine Handvoll Entwicklungsbanken und supranationaler Organisationen. Heute sind dagegen zahlreiche Unternehmen im Index enthalten, die Marktkapitalisierung der Indexkomponenten ist von 15 Mrd. USD im Jahr 2014 auf rund 600 Mrd. USD gestiegen3.

Entwicklung des Bloomberg Barclays MSCI Global Green Bond Index

Chancen und Risiken grüner Anleihen

Quelle: Bloomberg Barclays, Stand: 31. Dezember 2020

Der Markt für Green Bonds ist also deutlich gewachsen. Es bleibt die Frage, welche Renditen sie im Vergleich zu herkömmlichen Anleihen abwerfen.

Bei Neuemissionen gibt es tatsächlich Hinweise auf eine Prämie gegenüber herkömmlichen Anleihen (im Jargon als Greenium bezeichnet), da die Spreads von Green Bonds in der Regel niedriger sind. Um Anleger zu überzeugen, werden neue Anleihen meist mit einer höheren Rendite verkauft als Anleihen, die bereits gehandelt werden. Wegen der hohen Nachfrage sind grüne Anleihe inzwischen meist überzeichnet, in Europa ist ihr Spread vom Zeitpunkt der Preisfestsetzung bis zur Emission in den letzten vier Jahren um durchschnittlich 23 Basispunkte gesunken, bei herkömmlichen Anleihen dagegen um nur 19 Basispunkte4. (Allerdings können die Spreads je nach Sektor und Emittent schwanken.)

Durchschnittlicher Spread-Rückgang von der ersten Preisfeststellung bis zur Emission (in Basispunkten)

Chancen und Risiken grüner Anleihen

Quelle: Bloomberg Barclays und Vanguard; Stand: 31. März 2021.

Jenseits der Spreads finden wir jedoch keine Anzeichen für beständige Mehrrenditen von Green Bonds gegenüber Vanilla Bonds. In ein- und fünfjährigen Zeiträumen liegen ihre risikobereinigten Renditen in etwa gleich auf, so das Ergebnis unserer Analyse5.

Auch ein Vergleich grüner und herkömmlicher Anleihen desselben Emittenten mit ansonsten identischen Merkmalen lässt nach der Neuemission kein beständiges Greenium erkennen6. Ebenfalls können wir aus den bisherigen Ergebnissen nicht ableiten, dass grüne Anleihen ein Portfolio besser – oder weniger gut – vor Verlusten durch Zinserhöhungen, Abstufungen oder wirtschaftliche Verwerfungen schützen können.

Immer noch wichtig: Kreditanalyse

Grüne Anleihen sind „pari passu“, also anderen Anleihen in der Kapitalstruktur gleichgeordnet, und genau wie bei herkömmlichen Anleihen geht das Kreditrisiko vom Emittenten aus und ist für beide Anleihen identisch.

Doch Green Bonds sind nicht gleich Green Bonds: Wie herkömmliche Anleihen auch unterscheiden sie sich unter anderem in ihrer Kreditqualität, Währung, Laufzeit und Struktur. Die Fundamentalanalyse zu ihrer Bewertung ist daher in beiden Fällen dieselbe. Zudem müssen Anleger auf sogenanntes Greenwashing achten, denn einige Unternehmen sind bei der Emission grüner Anleihen eher auf ihre Reputation als auf die Umwelt bedacht.

Und obwohl der Markt für grüne Anleihen schnell wächst, können Anleger insbesondere bei Unternehmensanleihen noch immer kaum Diversifikationsvorteile ausschöpfen. Der Bloomberg Barclays MSCI Global Green Bond Corporate Bond Index beispielsweise enthält Anleihen aus 16 Sektoren in acht Währungen, der Bloomberg Barclays Global Aggregate Corporate Bond Index kommt dagegen auf 20 Sektoren und 13 Währungen7. Außerdem ist der Green Bond Index relativ stark konzentriert: Die zehn größten Emittenten machen je 42%, 40% bzw. 83% der Teilindizes in USD, EUR bzw. GBP aus8.

Bloomberg Barclays Indizes im Vergleich (Aufschlüsselung nach Währung und Sektor)

Chancen und Risiken grüner Anleihen

Chancen und Risiken grüner Anleihen

Quelle: Bloomberg; Stand: 28. Februar 2021.

Angesichts der Übergewichtung bestimmter Währungen, Branchen und Emittenten gegenüber dem Markt und bis das Green Bond-Universum eine bestimmte Größe und Diversifizierung erreicht hat, bleibt die Fundamentalanalyse von größter Bedeutung.

Der Markt wächst, doch Fragen bleiben

Der Green Bond-Markt ist deutlich gewachsen – und steckt im Vergleich zu anderen Anleihemärkten trotzdem noch immer in den Kinderschuhen. Der Markt wird sich weiterentwickeln, gleichzeitig werden neue Gesetze und Fortschritte bei der Standardisierung (unter anderem durch die Green Bond Principles der International Capital Market Association, die EU-Taxonomie für eine grüne Wirtschaft und die Green Bond Standards) aller Voraussicht nach für mehr Transparenz und Rechenschaftspflicht sorgen.

Wir analysieren jede Anleihe, ob grün oder konventionell, mit der gleichen Sorgfalt. Anleger sollten ihrerseits weiterhin auf möglichst geringe Kosten, einen langfristigen Horizont und Diversifizierung achten, denn bewährte Anlageprinzipien sind bei grünen Anleihen genauso wichtig wie bei jeder anderen Anlage auch. Da der Anteil von Green Bonds an wichtigen Anleiheindizes wächst, ist ein genaues Verständnis ihrer einzigartigen Risikomerkmale eine wichtige Voraussetzung für die Verwaltung von Anleiheportfolios.

Related Links:


1 Quelle: International Capital Market Association; Stand: 28. Februar 2021.

2 Quelle: Morgan Stanley Research; April 2021.

3 Quelle: Bloomberg Barclays; Stand: 28. Februar 2021.

4 Quelle: Bloomberg Barclays; Stand: 31. März 2021.

5 Quelle: Vanguard.

6 Quelle: Vanguard.

7 Quelle: Bloomberg Barclays; Stand: 28. Februar 2021.

8 Quelle: Bloomberg Barclays und Vanguard; Stand: 31. Dezember 2020.

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