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Kommentar von Fong Yee Chan, Head of ESG Strategy, Vanguard Europe.

ESG-Fonds sind zunehmend gefragt. Anleger können aus einer immer größeren Zahl von Fonds auswählen, um unterschiedliche Ziele umzusetzen. Sie können ESG-Risiken reduzieren, bestimmte Geschäftsbereiche ausschließen, die ihren Werten nicht entsprechen, oder durch eine größere Beteiligung an einem Unternehmen einen positiven gesellschaftlichen oder ökologischen Beitrag leisten.

Für Schlagzeilen haben bisher vor allem ESG-Aktienfonds gesorgt, die auch den Großteil der Mittelzuflüsse auf sich vereinen konnten. Doch allmählich wächst auch das Interesse an Anleihefonds mit ESG-Komponente. Für ESG-Anleger mit langfristigem Anlagehorizont sind Fonds mit negativem Screening, also dem Ausschluss bestimmter Emittenten, eine Option für ein ausgewogenes, diversifiziertes Anleiheportfolio.

Dabei haben sie die Wahl zwischen zahlreichen Produkten mit unterschiedlichen Indizes und Screening-Methoden. Damit die Ausschlusskriterien eines Fonds ihren Anlage- und ESG-Zielen tatsächlich entsprechen, müssen Anleger überprüfen, welche Emittenten warum ausgeschlossen werden und wie sich dieser Ausschluss auf ihr Portfolio und ihre Anlageergebnisse auswirkt.

Was wird warum ausgeschlossen?

Bevor sie in einen ausschlussbasierten ESG-Anleihefonds investieren, sollten sich Anleger mit der Screening-Methodik des Index auseinandersetzen. Welche Unternehmen und Anleihen werden ausgeschlossen, und wie wird der Ausschluss umgesetzt? Weil diese Methodik sowohl die ESG- als auch die Anlageergebnisse beeinflusst, sollten Anleger sie genau verstehen.

Der Vanguard ESG Global Corporate Bond UCITS ETF*  bildet den Bloomberg Barclays MSCI Global Corporate Float-Adjusted Liquid Bond Screened Index ab, der aus festverzinslichen Investment Grade-Unternehmensanleihen aus Industrie- und Schwellenländern in verschiedenen Währungen besteht. Grundsätzlich entsprechen die Aufnahmekriterien des Index denen des Bloomberg Barclays Global Corporate Float-Adjusted Bond Index (dem Stammindex), allerdings mit einem wichtigen Unterschied: Bestimmte Emittenten werden nach vorab definierten ESG-Kriterien aus dem Index ausgeschlossen.

Anhand dieser Kriterien werden Unternehmen auf bestimmte Produkte und Geschäftspraktiken überprüft und ausgeschlossen, wenn sie Umsätze aus nicht-erneuerbaren Energien, Waffen, gentechnisch manipulierten Organismen (GMOs) oder ethisch bedenklichen Produkten erwirtschaften. Für die meisten Geschäftsbereiche und insbesondere für nicht-erneuerbare Energien, Tabak, Waffen und GMOs gilt dabei eine Umsatzschwelle von 0%. Ein Emittent wird also selbst dann aus dem Index entfernt, wenn er nur minimale Umsätze aus einem dieser Bereiche erzielt.

Bei Erwachsenenunterhaltung, Alkohol und Glücksspiel gilt dagegen eine Umsatzschwelle von 5%. So will der Indexanbieter verhindern, dass große und diversifizierte Unternehmen ausgeschlossen werden, die nur einen kleinen Teil ihres Umsatzes mit ethisch bedenklichen Produkten erzielen, welche in der Regel weniger streng reguliert werden als zum Beispiel Waffen oder fossile Brennstoffe.

Ebenfalls ausgeschlossen werden Emittenten, die in Skandale verwickelt sind. Maßgeblich für einen Ausschluss ist neben ESG-Kontroversen auch die Einhaltung internationaler Normen und Prinzipien, darunter den Global Compact Principles der Vereinten Nationen1. MSCI bewertet ESG-Kontroversen auf einer Skala von 0 bis 10, wobei 0 besonders gravierende Kontroversen anzeigt, die aus dem Index ausgeschlossen werden (ebenso wie Emittenten ohne MSCI ESG Controversy Score). Aus diesem Grund fehlen im ESG-Index einige bekannte Namen, die im Stammindex enthalten sind, darunter das Luft- und Raumfahrtunternehmen Boeing und der Finanzdienstleister Wells Fargo & Co. Grund für den Ausschluss sind in beiden Fällen schwere Kontroversen, zudem ist Boeing an der Herstellung nuklearer, kontroverser und konventioneller Waffen beteiligt.

Wie viele Unternehmen werden ausgeschlossen?

Durch ein ESG-Screening schrumpft zwangsläufig das Anlageuniversum gegenüber dem ungefilterten Stammindex. Corporate Bond-Indizes mit ESG-Screening können in einigen Fällen sogar über die Hälfte der Marktkapitalisierung und mehr als zwei Drittel der Emittenten einer herkömmlichen Benchmark ausschließen. Genau deshalb ist es so wichtig, dass Anleger die Screening-Methodik des Index verstehen und sicherstellen, dass diese ihren ESG- sowie ihren Anlagezielen entspricht.

Zum Beispiel schließt der Index des Vanguard ESG Global Corporate Bond UCITS ETF 48,63%2 der Marktkapitalisierung, 8.875 der 14.185 Anleihen und 1.776 der 2.679 Emittenten des Stammindex aus. Mit 5.310 Anleihen von 903 verschiedenen Emittenten ist der Index im Vergleich zu anderen ESG-Benchmarks, die nur wenige Hundert Anleihen enthalten, trotzdem gut diversifiziert und reduziert gleichzeitig bestimmte ESG-Risiken.

Daher können sich die Merkmale und die Wertentwicklung ESG-gefilterter Fonds von denen herkömmlicher Fonds unterscheiden, was sich in der Praxis auch beobachten lässt. Vergleicht man den Index des Vanguard ESG Global Corporate Bond UCITS ETF mit seinem Stammindex, fällt etwas auf: Zwar ist das durchschnittliche Kreditrating der Anleihen im ESG-Index vergleichbar mit dem des Stammindex, die durchschnittliche Rendite, der Kupon, die Laufzeit und die Duration der beiden Benchmarks weichen jedoch geringfügig voneinander ab. Auch die Branchengewichtungen unterscheiden sich, wobei der ESG-Index weniger Industrie- und Versorgungsunternehmen enthält, dafür jedoch Finanzunternehmen stärker gewichtet als der Stammindex.

Ein ESG-Index im Vergleich zu seinem herkömmlichen Stammindex

Fondsmerkmale

Bloomberg Barclays MSCI Global Corporate Float-Adjusted Liquid Bond Screened Index

Bloomberg Barclays Global Aggregate Float-Adjusted Corporate Index

Anzahl Emissionen

5.310

14.185

Anzahl Emittenten

(Bond Ticker)

903

2.679

Ausschluss (in% der Marktkapitalisierung)

48,63%

Durchschnittlicher YTW

1,39%

1,66%

Durchschnittlicher Kupon

2,84%

3,18%

Durchschnittliche Laufzeit

9,05 Jahre

9,71 Jahre

Durchschnittliche Kreditqualität

A3/BAA1

A3/BAA1

Effektive Duration

7,01 Jahre

7,28 Jahre

Quelle: Vanguard, Bloomberg. Daten per 30. April 2021.

Wer in einen ESG-Anleihefonds investiert, sollte außerdem gegenüber vergleichbaren herkömmlichen Fonds Abweichungen im Risiko-/Renditeprofil des Fonds erwarten, schließlich reduzieren einige ESG-Anleiheindizes das Anlageuniversum um mehr als die Hälfte der Marktkapitalisierung ihres Stammindex.

Vanguard ESG-ETFs schließen Wertpapiere aus, die die ESG-Kriterien des Fonds nicht erfüllen. Dennoch sind sie diversifiziert und kosteneffizient; ihr Risikoprofil entspricht weitestgehend dem des Stammindex, gleichzeitig reduzieren sie bestimmte ESG-Risiken und geben Anlegern die Möglichkeit, ihre Werte auch in ihrem Portfolio zum Ausdruck zu bringen.

Wie wirkt sich der Fonds auf das Portfolio aus?

Wie bei jedem anderen Produkt auch sollten Anleger überprüfen, wie ein ESG-Anleihefonds in ihr Portfolio passt.

Anleihen sollen ein Portfolio meist stabilisieren. Unsere Analysen deuten darauf hin, dass ein ESG-Screening die volatilitätsmindernden Eigenschaften eines Anleihefonds nicht beeinflusst.

Per Definition enthalten ESG-Fonds weniger Anleihen als äquivalente Produkte ohne ESG-Screening, doch mit dem richtigen Produkt können Anleger ihr Portfolio dennoch gut diversifizieren.

Daher ist die Auswahl der richtigen Benchmark entscheidend. Die ESG-Anleihefonds, die in Europa angeboten werden, unterscheiden sich erheblich in ihren Methoden – und in ihren Ergebnissen. Einige investieren in mehrere Tausend Anleihen, andere dagegen nur einige Hundert.

Einige Unternehmensanleihefonds, darunter auch der Vanguard ESG Global Corporate Bond UCITS ETF von Vanguard, erhöhen gegenüber dem Stammindex zudem das Mindestemissionsvolumen und ergänzen die Strategie so um einen zusätzlichen Liquiditätsfilter. Dadurch können sowohl die Transaktionskosten als auch die laufenden Kosten des Fonds sinken, ohne dass die Diversifikation deutlich zurückgeht.

Fazit

In der Regel kaufen Anleger einen ESG-Anleihefonds nicht als Einzelanlage. Daher sollten sie darüber nachdenken, wie ein bestimmter Fonds in die Struktur ihres Portfolios passt und wie er das Portfolio ergänzt. Wie alle anderen Vanguard Anleihefonds bildet auch der Vanguard ESG Global Corporate Bond UCITS ETF einen Index von Bloomberg Barclays-MSCI ab. ESG-orientierte Anleger können so herkömmliche und ESG-konforme Lösungen in einem kosteneffizienten, diversifizierten Portfolio integrieren.

Der Vanguard ESG Global Corporate Bond UCITS ETF lässt sich auch mit den ESG-Aktienfonds von Vanguard kombinieren, die die Vanguard Screening-Methodik für Indexfonds umsetzen.

Vor allem sollten Anleger sich auch bei der Umsetzung einer ESG-Strategie an bewährte Anlageprinzipien halten. ESG ist kein Grund, deutlich mehr für ein Produkt zu bezahlen oder deutlich höhere Risiken einzugehen. Anleger sollten also weiterhin auf möglichst geringe Kosten, einen langfristigen Horizont und Diversifizierung achten, denn bewährte Anlageprinzipien sind bei ESG-Fonds genauso wichtig wie bei jeder anderen Anlage auch.

*Der ESG Global Corporate Bond UCITS ETF integriert unter anderem ökologische und soziale Faktoren (oder eine Kombination dieser Faktoren) in seine Anlagestrategie. Dieser Fonds wurde als Artikel-8-Fonds gemäß den Vorgaben der EU SFDR klassifiziert.

1 https://www.unglobalcompact.org/what-is-gc/mission/principles

2 Quelle: Vanguard, Bloomberg. Daten per 30. April 2021.

Wichtige Hinweise zu Anlagerisiken

Der Wert der Investitionen und die daraus resultierenden Erträge können steigen oder fallen, und Investoren können Verluste auf ihrer Investitionen erleiden.

Manche Fonds investieren in Schwellenländern, die im Vergleich zu entwickelteren Märkten volatiler sein können. Infolgedessen kann der Wert Ihrer Anlagen steigen oder fallen.

Bei Investitionen in kleinere Unternehmen kann eine höhere Volatilität gegeben sein, als dies bei Investitionen in etablierte Blue-Chip-Unternehmen der Fall ist.

ETF-Anteile können nur durch einen Makler erworben oder verkauft werden. Die Anlage in ETFs bringt eine Börsenmakler-Provision und eine Geld-Brief-Spanne mit sich, was vor der Anlage vollständig berücksichtigt werden sollte.

Fonds, die in festverzinsliche Wertpapiere investieren, bergen das Risiko eines Zahlungsausfalls bei Rückzahlungen und einer Beeinträchtigung des Kapitalwerts Ihrer Investition. Außerdem kann das Ertragsniveau schwanken. Änderungen der Zinssätze haben wahrscheinlich Auswirkungen auf den Kapitalwert von festverzinslichen Wertpapieren. Unternehmensanleihen können höhere Erträge abwerfen, bergen aber auch ein höheres Kreditrisiko. Dadurch steigt das Risiko eines Zahlungsausfalls bei Rückzahlungen und einer Beeinträchtigung des Kapitalwerts Ihrer Investition. Das Ertragsniveau kann schwanken und Änderungen der Zinssätze haben wahrscheinlich Auswirkungen auf den Kapitalwert von Anleihen.

Einige Fonds investieren in Wertpapiere, die auf unterschiedliche Währungen lauten. Der Wert dieser Anlagen kann aufgrund von Wechselkursschwankungen steigen oder fallen.

Der Fonds kann derivative Finanzinstrumente verwenden, um Risiken oder Kosten zu reduzieren und/oder zusätzliche Erträge oder Wachstum zu generieren. Die Verwendung von derivativen Finanzinstrumenten kann eine Erhöhung oder Verringerung des Engagements in Basiswerten bewirken und zu stärkeren Schwankungen des Nettoinventarwerts des Fonds führen. Derivative Finanzinstrumente sind finanzielle Kontrakte, deren Wert auf dem Wert einer Finanzanlage (wie zum Beispiel Aktien, Anleihen oder Währungen) oder einem Marktindex basiert.

Weitere Informationen zu Risiken finden Sie im Abschnitt „Risikofaktoren“ im Verkaufsprospekt auf unserer Webseite https://global.vanguard.com.

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ESG Global Corporate Bond UCITS ETF fördert neben anderen Merkmalen auch ökologische oder soziale Merkmale oder eine Kombination dieser Merkmale.

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Erläuterungen zum Ansatz von Vanguard bei der Integration von Nachhaltigkeitsrisiken, auch in die Vergütungspolitik, sowie eine Übergangserklärung zur Unterstützung der Berücksichtigung von Principal Adverse Indicators (das sind die Auswirkungen der Anlageentscheidungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren, allgemein als PAI bezeichnet) werden auf der Policy-Seite der globalen Website von Vanguard zur Verfügung stehen.

Für niederländische professionelle Investoren: Nur für niederländische Anleger. Die in diesem Dokument genannten Fonds sind im AFM-Register gemäß Artikel1:107 des niederländischen Finanzaufsichtsgesetzes (Wet op het financieel toezicht) aufgeführt.

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