• Mit ihren Bemühungen, die Inflation einzudämmen, haben die Zentralbanken deutliche Kursverluste an den globalen Anleihemärkten verursacht.
  • Kurzfristig waren die steigenden Zinsen zwar schmerzhaft; wir gehen jedoch davon aus, dass Anleger:innen mit einem ausreichend langen Anlagehorizont in den kommenden zehn Jahren höhere Renditen erzielen werden.
  • An der Bedeutung von Anleihen in einem diversifizierten Portfolio ändert sich aus unserer Sicht nichts.

 

Ein Kommentar von Lukas Brandl-Cheng, Investment Strategy Analyst, Vanguard Europe

In unserem Vanguard Marktausblick 2023: Kampf gegen die Inflation erläutern wir unter anderem, wie die Zentralbanken mit einer global koordinierten geldpolitischen Straffung auf die rekordhohe Inflation reagiert haben.

Nirgendwo waren die Auswirkungen der steigenden Zinsen so deutlich zu spüren wie an den globalen Anleihemärkten: Mit einem Minus von 16,7% bzw. 13,9% erlebten sowohl Euro-Anleihen als auch in Euro abgesicherte globale Anleihen die größten 12-Monats-Verluste seit Datenaufzeichnung.1

Die deutlichen Wertverluste des vergangenen Jahres haben dazu geführt, dass die annualisierten 10-Jahres-Renditen seit 2012 gesunken sind: Mit Anleihen aus dem Euroraum haben Anleger:innen in den vergangenen zehn Jahren im Durchschnitt eine Rendite von weniger als 1% pro Jahr erzielt, mit globalen Anleihen sogar nur 0,2% (Grafik unten).

Schmerzhafte Verluste, zumindest auf kurze Sicht

Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für künftige Erträge. Jegliche Prognosen sollten als hypothetischer Natur betrachtet werden und spiegeln keine zukünftigen Ergebnisse wider bzw. garantieren diese nicht.
Hinweise: Die Diagramme zeigen die realisierten annualisierten 10-Jahres-Renditen von Euro-Anleihen sowie in Euro abgesicherten globalen Anleihen gegenüber den zehn Jahre zuvor erstellten VCMM-Prognosen. Ein Beispiel: Die Daten vom März 2014 am linken Rand zeigen die realisierte Rendite für den 10-Jahres-Zeitraum vom 31. März 2004 bis zum 31. März 2014 (durchgezogene Linie) im Vergleich zur 10-Jahres-Renditeprognose vom 31. März 2004 (gestrichelte Linie). Die gestrichelte Linie läuft nach dem September 2022 weiter und zeigt an, wie sich unsere Prognosen zwischen dem 31. Dezember 2012 und dem 30. September 2022 (die zwischen dem 31. Dezember 2022 und dem 30. September 2032 enden) entwickeln. Der Interquartilsspanne (dunkelgrau schraffierter Bereich) stellt den Bereich zwischen dem 25. und 75. Perzentil der Renditeverteilung dar, der hellgrau schraffierte Bereich die Spanne zwischen dem 5. und 95. Perzentil. Anleihen der Eurozone und währungsgesicherte globale Anleihen werden dargestellt durch den Bloomberg Euro-Aggregate Bond Index bzw. den Bloomberg Global Aggregate Index Euro Hedged.
Quelle: Refinitiv (Stand: 31. Oktober 2022) und Berechnungen von Vanguard (in EUR, Stand: 30. September 2022).
WICHTIGER HINWEIS: Die Prognosen sowie andere Informationen, die von dem VCCM generiert werden und die Wahrscheinlichkeit verschiedener Anlageergebnisse zum Gegenstand haben, sind naturgemäß hypothetisch, stellen keine tatsächlichen Anlageergebnisse dar und garantieren keine zukünftigen Erträge. Die Verteilung der Renditeergebnisse des VCMM wird aus 10.000 Simulationen für jede modellierte Assetklasse abgeleitet. Die Simulationen wurden vom 31. März 2004 bis zum 30. September 2022 einmal pro Quartal erstellt. Die Ergebnisse des Modells können mit jeder Nutzung sowie im Laufe der Zeit variieren.

 

Die Diagramme zeigen jedoch auch, dass die Verkaufswelle zu einer Verbesserung unserer langfristigen Anleiheprognosen geführt hat. Die Anfangsrendite ist ein wichtiger Faktor für Anleiherenditen, und da sich die Anleihekurse umgekehrt proportional zu den Anleiherenditen entwickeln, haben die Kursverluste des vergangenen Jahres die Ausgangsbasis für Anleiherenditen attraktiver gemacht.

Kurzfristig waren die steigenden Zinsen für Anleiheinvestor:innen also schmerzhaft; wir gehen jedoch davon aus, dass Anleger:innen mit einem ausreichend langen Anlagehorizont in den nächsten zehn Jahren höhere Renditen erzielen werden als in einem Alternativszenario ohne die Verkaufswelle des letzten Jahres.

Langfristig profitieren Anleger:innen von höheren erwarteten Gesamtrenditen

Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für künftige Erträge. Jegliche Prognosen sollten als hypothetischer Natur betrachtet werden und spiegeln keine zukünftigen Ergebnisse wider bzw. garantieren diese nicht.
Hinweise: Die Grafik zeigt die tatsächlichen Renditen des Bloomberg Euro-Aggregate Bond Index sowie die von Vanguard prognostizierten kumulativen Renditen über die anschließenden 10 Jahre bis zum 31. Dezember 2021 und 30. September 2022. Die schattierten Bereiche stellen die Spanne zwischen dem 10. und dem 90. Perzentil der prognostizierten Verteilungen dar. Daten per 30. September 2022.
Quelle: Refinitiv und Berechnungen von Vanguard (in EUR); Stand: 30. September 2022.
WICHTIGER HINWEIS: Die Prognosen sowie andere Informationen, die von dem VCCM generiert werden und die Wahrscheinlichkeit verschiedener Anlageergebnisse zum Gegenstand haben, sind naturgemäß hypothetisch, stellen keine tatsächlichen Anlageergebnisse dar und garantieren keine zukünftigen Erträge. Die Verteilung der Renditeergebnisse des VCMM wird aus 10.000 Simulationen für jede modellierte Assetklasse abgeleitet. Simulationen per 31. Dezember 2021 und 30. September 2022. Die Ergebnisse des Modells können mit jeder Nutzung sowie im Laufe der Zeit variieren.

 

Die Medianprognose für die Wertentwicklung eines Portfolios aus Euro-Anleihen2 im Wert von 100 Euro ist zwischen Mai 2021 bis September 2032 um 8,8% gestiegen. Warum? Wegen der Duration: Steigen die Zinsen, fallen die Anleihekurse, und zwar sofort. Allerdings können Anleger:innen die Cashflows zu höheren Zinsen reinvestieren. Bei einem entsprechend langen Anlagehorizont sollten die höheren Erträge aus den höheren Kuponzahlungen die Kursverluste daher ausgleichen und Anleger:innen insgesamt höhere Renditen erzielen.

Natürlich sind höhere Renditen nicht garantiert. Die Medianprognose dieser Analyse beruht auf einer Renditeentwicklung, die sich aus der Forward-Renditekurve ableitet, welche wiederum auf den Renditeerwartungen aller Marktteilnehmer beruht.

Wir gehen in unserer Medianprognose davon aus, dass Anleiheinvestor:innen in den kommenden Jahren höhere Renditen erzielen können, und zwar nicht trotz, sondern wegen der Verkaufswelle des vergangenen Jahres. Doch natürlich kann es auch zu erneuten Schocks kommen, sodass sie am Ende des Jahrzehnts nicht auf höhere Renditen zurückblicken können. Dennoch sollte diese Analyse langfristigen Anleger:innen Grund geben, die Renditeaussichten ihres Anleiheportfolios optimistischer einzuschätzen.

Aufgrund der rapide steigenden Zinsen sind unsere 10-Jahres-Prognosen für Anleihen gegenüber den Vorjahresprognosen deutlich gestiegen, wie die nächste Grafik verdeutlicht.

Anzeichen für steigende Anleiherenditen

Jegliche Prognosen sollten als hypothetischer Natur betrachtet werden und spiegeln keine zukünftigen Ergebnisse wider bzw. garantieren diese nicht.
Hinweise: Diese Prognosen beruhen auf der Verteilung von 10.000 VCMM-Simulationen der nominalen, annualisierten 10-Jahres-Renditen von Anleihen in EUR. Die Medianvolatilität entspricht dem 50. Perzentil der Verteilung der annualisierten Standardabweichungen der Renditen einer Assetklasse. In den Renditen sind reinvestierte Erträge und Kapitalgewinne enthalten, jedoch weder die Verwaltungsgebühren und -kosten noch steuerliche Auswirkungen. Indizes werden nicht gemanagt, Anleger können daher nicht direkt in einen Index investieren. Für die Berechnung wurden folgende Indizes (in Klammern) verwendet: Anleihen aus dem Euroraum (Bloomberg Euro-Aggregate Index); währungsgesicherte globale Anleihen aus Ländern außerhalb des Euroraums (Bloomberg Global Aggregate ex Euro Index Euro Hedged); Unternehmensanleihen aus dem Euroraum (Bloomberg Euro-Aggregate Credit Bond Index); deutsche Staatsanleihen (Bloomberg Germany Treasury Bond Index Euro); deutsche Geldmarktinstrumente (Effektivverzinsung deutscher Staatsanleihen mit dreimonatiger Laufzeit); währungsgesicherte globale Unternehmensanleihen (Bloomberg Global Aggregate - Corporates Euro Hedged); währungsgesicherte Staatsanleihen aus Schwellenländern (Bloomberg Emerging Markets USD Aggregate Sovereign Index Euro Hedged).
Quelle: Berechnungen von Vanguard (in EUR); Stand: 30. September 2022.
WICHTIGER HINWEIS: Die Prognosen sowie andere Informationen, die von dem VCCM generiert werden und die Wahrscheinlichkeit verschiedener Anlageergebnisse zum Gegenstand haben, sind naturgemäß hypothetisch, stellen keine tatsächlichen Anlageergebnisse dar und garantieren keine zukünftigen Erträge. Die Verteilung der Renditeergebnisse des VCMM wird aus 10.000 Simulationen für jede modellierte Assetklasse abgeleitet. Simulationen per 30. September 2022. Die Ergebnisse des Modells können mit jeder Nutzung sowie im Laufe der Zeit variieren.

 

Für Euro-Anleger:innen erwarten wir in den nächsten zehn Jahren eine jährliche Rendite von rund 2,7% für Anleihen aus dem Euroraum3; noch vor einem Jahr waren wir von 0% ausgegangen. Für globale Anleihen (ohne Anleihen aus dem Euroraum, abgesichert in Euro)4 erwarten wir in den nächsten zehn Jahren eine Rendite von 2,6%, und auch hier lag unsere Prognose vor einem Jahr bei 0% (jeweils gemessen am Median).

An der Bedeutung von Anleihen ändert sich nichts

Die erwarteten Renditen für globale Anleihen in Landeswährung ohne Anleihen aus dem Euroraum sind höher als die Renditen von Anleihen aus dem Euroraum, da die Renditen in verschiedenen Industrieländern außerhalb der Eurozone relativ höher sind. Rechnet man den Einfluss von Wechselkursschwankungen heraus, sind die Abweichungen jedoch nur minimal. Eine Diversifizierung durch ein Exposure auf währungsgesicherte globale Anleihen aus Ländern außerhalb des Euroraums sollte außerdem dazu beitragen, idiosynkratische Risiken der Euroraummärkte auszugleichen.5

Vor allem sollten Anleger:innen trotz der Verluste der vergangenen Monate an ihren Anleihen festhalten. Wir sind überzeugt, dass Anleihen weiterhin zur Stabilisierung eines Portfolios beitragen und Aktienmarktrisiken langfristig diversifizieren können.6

In unserem Vanguard Marktausblick 2023: Kampf gegen die Inflation erfahren Sie mehr.

 

1 Anleihen der Eurozone und globale Anleihen werden dargestellt durch den Bloomberg Euro-Aggregate Index bzw. den Bloomberg Global Aggregate Euro Hedged Index.

 Die Renditedaten von Refinitiv für den Bloomberg Euro-Aggregate Index reichen zurück bis Juli 1998, die Daten für den Bloomberg Global Aggregate Euro Hedged Index bis Februar 1999. Die größten 12-Monats-Verluste traten in den Zeiträumen 30. September 2021 bis 30. September 2022 bzw. 31. Oktober 2021 bis 31. Oktober 2022 auf.

2 Anleihen der Eurozone, dargestellt durch den Bloomberg Euro-Aggregate Index.

3 Anleihen der Eurozone werden dargestellt durch den Bloomberg Euro-Aggregate Index.

4 Globale Anleihen außerhalb des Euroraums (abgesichert) werden dargestellt durch den Bloomberg Global Aggregate ex Euro Index Euro Hedged

5  Quelle: Phillips et al., 2014.

6 Da Anleihen weniger volatil sind, konnten sie trotz der einmaligen Verkaufswelle im Jahr 2022 die Renditen eines Portfolios verbessern. Unsere Analysen (Wu et al., 2021) zeigen, dass die Asset-Allokation bei langfristigen Renditeprognosen wichtiger ist als Korrelationen.

Wichtige Hinweise zu Anlagerisiken

Der Wert der Investitionen und die daraus resultierenden Erträge können steigen oder fallen, und Investoren können Verluste auf ihrer Investitionen erleiden.

Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen.

Manche Fonds investieren in Schwellenländern, die im Vergleich zu entwickelteren Märkten volatiler sein können. Infolgedessen kann der Wert Ihrer Anlagen steigen oder fallen.

Fonds, die in festverzinsliche Wertpapiere investieren, bergen das Risiko eines Zahlungsausfalls bei Rückzahlungen und einer Beeinträchtigung des Kapitalwerts Ihrer Investition. Außerdem kann das Ertragsniveau schwanken. Änderungen der Zinssätze haben wahrscheinlich Auswirkungen auf den Kapitalwert von festverzinslichen Wertpapieren. Unternehmensanleihen können höhere Erträge abwerfen, bergen aber auch ein höheres Kreditrisiko. Dadurch steigt das Risiko eines Zahlungsausfalls bei Rückzahlungen und einer Beeinträchtigung des Kapitalwerts Ihrer Investition. Das Ertragsniveau kann schwanken und Änderungen der Zinssätze haben wahrscheinlich Auswirkungen auf den Kapitalwert von Anleihen.

WICHTIGER HINWEIS: Die Prognosen sowie andere Informationen, die von dem Vanguard Capital Markets Model generiert werden und die Wahrscheinlichkeit verschiedener Anlageergebnisse zum Gegenstand haben, sind naturgemäß hypothetisch, stellen keine tatsächlichen Anlageergebnisse dar und garantieren keine zukünftigen Erträge. Die Verteilung der Renditeergebnisse des VCMM wird aus 10.000 Simulationen für jede modellierte Assetklasse abgeleitet. Simulationen per 31. Mai 2022. Die Ergebnisse des Modells können mit jeder Nutzung sowie im Laufe der Zeit variieren. 

Die Prognosen des VCMM basieren auf statistischen Analysen und historischen Daten. Zukünftige Renditen können von den im VCMM erfassten historischen Mustern abweichen. Noch wichtiger ist jedoch, dass das VCMM extrem negative Szenarios unterschätzen kann, die in den historischen Zeiträumen, auf denen die Modellschätzungen beruhen, nicht vorkamen.

Das Vanguard Capital Markets Model® ist ein proprietäres Finanzsimulationstool, das von der Investment Strategy Group von Vanguard entwickelt und gepflegt wird. Das Modell prognostiziert die Verteilung zukünftiger Renditen für zahlreiche Assetklassen. Zu diesen Assetklassen gehören die US-amerikanischen und internationalen Aktienmärkte, US-Treasuries und Unternehmensanleihen mit verschiedenen Laufzeiten, internationale Anleihemärkte, US-Geldmärkte, Rohstoffe sowie bestimmte alternative Anlagestrategien. Die theoretische und empirische Grundlage des Vanguard Capital Markets Model ist die Beziehung zwischen Rendite und Risiko: Die Renditen zahlreicher Assetklassen sind der von Anlegern im Gegenzug für bestimmte Arten von systematischem Risiko (Beta) verlangte Ausgleich. Den Kern des Modells bilden Schätzungen der dynamischen statistischen Beziehung zwischen Risikofaktoren und Vermögensrenditen, die durch statistische Analysen auf der Grundlage verfügbarer monatlicher Finanz- und Wirtschaftsdaten gewonnen werden. Mithilfe eines Systems von Gleichungsschätzungen führt das Modell eine Monte Carlo-Simulation durch, um die geschätzten Zusammenhänge zwischen Risikofaktoren und Assetklassen sowie Ungewissheit und Zufälle langfristig zu prognostizieren. Das Modell generiert eine große Anzahl simulierter Ergebnisse für jede Assetklasse über verschiedene Zeiträume. Die Prognosen werden durch Berechnung der Zentraltendenzen in diesen Simulationen gewonnen. Die Ergebnisse des Modells variieren mit jeder Nutzung sowie im Laufe der Zeit.

Wichtige allgemeine Hinweise

Nur für professionelle Anleger (nach den Kriterien der MiFID II-Richtlinie), die auf eigene Rechnung investieren (einschließlich Verwaltungsgesellschaften (Dachfonds) und professionelle Kunden, die im Namen ihrer diskretionären Kunden investieren). In der Schweiz nur für professionelle Anleger. Nicht für die öffentliche Verbreitung bestimmt.

Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen sind nicht als Angebot oder Angebotsaufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren zu verstehen, wenn in einem Land ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung rechtswidrig ist, wenn Personen betroffen sind, denen ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung gesetzlich nicht gemacht werden darf, oder wenn derjenige, der das Angebot oder die Aufforderung macht, dafür nicht qualifiziert ist. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen stellen keine Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung dar. Sie dürfen sich deshalb bei Anlageentscheidungen nicht auf den Inhalt dieses Dokuments verlassen.

Die Informationen in diesem Dokument dienen lediglich zu Bildungszwecken und stellen keine Empfehlung und kein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Anlagen dar.

Im EWR herausgegeben von der Vanguard Group (Ireland) Limited, die in Irland von der irischen Zentralbank reguliert wird.

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