Der Energiepreisschock wird zur Wachstumsbremse
In unserem aktuellen Wirtschafts- und Marktausblick erläutern wir die Folgen des Energieschocks für die Weltwirtschaft.

In unserem aktuellen Wirtschafts- und Marktausblick erläutern wir die Folgen des Energieschocks für die Weltwirtschaft.
Dank anhaltend hoher Unternehmensinvestitionen und der insgesamt robusten Nachfrage der privaten Haushalte wächst die US-Wirtschaft weiterhin, vor dem Hintergrund der höheren Energiepreise und der langsam einsetzenden Wirkung der Zölle haben wir unsere Prognose dennoch geringfügig um 0,2 Prozentpunkte auf 2,3% nach unten korrigiert.
Der Arbeitsmarkt ist nach unserer Einschätzung weiterhin robust, geht jedoch in eine wachstumsschwächere Phase über, weshalb wir unsere Prognose für die Arbeitslosenquote zum Jahresende 2026 von 4,2 auf 4,6% angehoben haben. Da die Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen steigt, entstehen neue Arbeitsplätze aktuell vor allem im Gesundheitswesen, ein struktureller Trend, der in den kommenden Jahren anhalten dürfte.
Die Inflation sinkt wieder in ungleichmäßigem Tempo, allerdings langsamer als erwartet. Vor dem Hintergrund der erneut steigenden Preise für Nichtwohnungsdienstleistungen, den zunehmend spürbaren Zolleffekten sowie den geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und den damit einhergehenden höheren Energiepreisen haben wir unsere Jahresprognose für die Kerninflation um 0,2 Prozentpunkte nach oben korrigiert.
Die Zinsen dürften aktuell annähernd auf Neutralniveau liegen, die US-Notenbank hat jedoch auch die Entwicklung jenseits der Energiekrise im Blick und dürfte daher die Zinsen noch in diesem Jahr ein weiteres Mal senken. Das Hauptrisiko liegt inzwischen eher in einer längeren Trägheitsphase, insbesondere in dem Szenario einer langsamen Abkühlung auf dem Arbeitsmarkt und einer uneinheitlichen Inflationsentwicklung.
Wirtschaftsprognosen USA
| Wachstum | Arbeitslosenquote | Kerninflation | Geldpolitik | |
| Jahresendprognose | 2,3% | 4,6% | 2,8% | 3,4% |
Anmerkungen: Das BIP-Wachstum ist definiert als die Veränderung des realen (inflationsbereinigten) BIP im vierten Quartal des Prognosejahres gegenüber dem Vorjahr. Die Arbeitslosenquote entspricht dem Stand vom Dezember 2026. Die Kerninflation entspricht der prozentualen Veränderung des Preisindexes der persönlichen Konsumausgaben (ohne die volatilen Lebensmittel- und Energiepreise) gegenüber dem Vorjahr zum Jahresende 2026. Die Geldpolitik entspricht dem gerundeten Mittelwert des Zielbands der Federal Reserve für den Leitzins zum Jahresende.
Quelle: Vanguard.
Wie sich der Konflikt im Nahen Osten auf die Prognosen für Großbritannien auswirken wird, hängt vor allem vom Ausmaß und der Dauer des Energieschocks und den Reaktionen auf diesen ab. Vor dem Hintergrund der wachsenden Unsicherheit und steigender Finanzmarktvolatilität ist der Ausblick in hohem Maße von der Entwicklung der Energiepreise und den Inflationserwartungen abhängig.
Bisher waren wir von zwei Zinssenkungen ausgegangen, doch die unmittelbaren Auswirkungen des Energieschocks haben die Zielkonflikte der Geldpolitik verschärft. Daher haben wir unsere Zinsprognosen revidiert und gehen jetzt davon aus, dass die Bank of England (BoE) ihren Leitzins stabil bei 3,75% halten und zunächst abwarten wird, wie sich die Energiepreise und Inflationserwartungen entwickeln.
Wir haben unsere Wachstumsprognose für das laufende Jahr um 0,4 Prozentpunkte auf 0,6% gesenkt, wobei wir davon ausgehen, dass die Ölpreise für drei bis sechs Monate bei durchschnittlich 90 bis 100 US-Dollar pro Barrel und die Gaspreise bei durchschnittlich 60 Euro pro Megawattstunde liegen werden. Die höheren Energiepreise sind für rund die Hälfte unserer Prognoseampassung verantwortlich, die restriktiveren Finanzkonditionen für die andere Hälfte.
Höhere Öl- und Gaspreise werden die Inflation voraussichtlich kurzfristig anheizen, wehsalb wir unsere Prognosen für den Gesamtverbraucherpreisindex (VPI) für das laufende Jahr um 0,6 Prozentpunkte und unsere Prognose für den Kernverbraucherpreisindex um 0,2 Prozentpunkte auf jeweils 2,8% angehoben haben. Als Nettoimporteur von Energie ist Großbritannien anfälliger für Energieschocks als die USA, und wie die Energiekrise der Jahre 2022/23 gezeigt hat, verzögert die Preisregulierung einen Rückgang der Inflation.
Wirtschaftsprognosen Großbritannien
| Wachstum | Arbeitslosenquote | Kerninflation | Geldpolitik | |
| Jahresendprognose | 0,6% | 5,1% | 2,8% | 3,75% |
Anmerkungen: Das BIP-Wachstum ist definiert als die Veränderung des realen (inflationsbereinigten) BIP im Prognosejahr gegenüber dem Vorjahr. Die Arbeitslosenquote entspricht dem Stand vom Dezember 2026. Die Kerninflation entspricht der prozentualen Veränderung des Preisindex der persönlichen Konsumausgaben (ohne die volatilen Preise für Lebensmittel, Energie, Alkohol und Tabak) gegenüber dem Vorjahr vom Dezember 2026. Die Geldpolitik entspricht dem Leitzins der Bank of England zum Jahresende.
Quelle: Vanguard.
Die Eskalation im Nahostkonflikt hat zu einem erneuten Anstieg der Öl- und Erdgaspreise geführt, die Risiken für die Wirtschaft steigen. Auch im Euroraum werden die Folgen des Konfliktes von Ausmaß und Dauer des Energieschocks abhängen, in jedem Fall jedoch ist die Unsicherheit deutlich gestiegen, während die Stimmungsindikatoren langsam sinken.
Wir haben unsere Wachstumsprognose für das laufende Jahr um 0,4 Prozentpunkte auf 0,8% gesenkt, wobei wir auch hier für unsere Berechnungen davon ausgehen, dass die Ölpreise für drei bis sechs Monate bei durchschnittlich 90 bis 100 US-Dollar pro Barrel und die Gaspreise bei durchschnittlich 60 Euro pro Megawattstunde liegen werden. Der Hauptgrund für unsere Prognoseanpassung sind die direkten Auswirkungen der gestiegenen Energiepreise auf Realeinkommen und Produktionskosten, die restriktiveren Finanzkonditionen spielen eine untergeordnete Rolle.
Die höheren Energiepreise machen sich im Inflationsausblick bemerkbar: Wir haben unsere Jahresprognose für die Gesamtinflation auf 2,5% nach oben korrigiert, für die Kerninflation erwarten wir dagegen nur einen moderaten Anstieg um 2,1%. Der Euroraum ist in hohem Maße von Energieimporten abhängig und daher besonders anfällig für Energieschocks, zudem macht Energie einen Großteil des Inflationskorbs aus. Allerdings ist die Ausgangslage günstiger als bei vorherigen Schocks, weshalb die Inflationserwartungen nach wie vor weitgehend stabil sind.
Der Kurs der Europäischen Zentralbank steht dagegen auf Messers Schneide und ist stark von der Entwicklung der Daten abhängig. Wir gehen weiterhin davon aus, dass die Leitzinsen stabil bleiben werden, zumal der EZB-Rat über den energiepreisbedingten Inflationsschock hinausdenkt.
Wirtschaftsprognosen Euroraum
| Wachstum | Arbeitslosenquote | Kerninflation | Geldpolitik | |
| Jahresendprognose | 0,8% | 6,4% | 2,1% | 2% |
Anmerkungen: Das BIP-Wachstum ist definiert als die Veränderung des realen (inflationsbereinigten) BIP im Prognosejahr gegenüber dem Vorjahr. Die Arbeitslosenquote entspricht dem Stand vom Dezember 2026. Die Kerninflation entspricht der prozentualen Veränderung des harmonisierten Preisindex der persönlichen Konsumausgaben (ohne die volatilen Preise für Lebensmittel, Energie, Alkohol und Tabak) gegenüber dem Vorjahr vom Dezember 2026. Die Geldpolitik entspricht dem Zinssatz der Einlagefazilität der Europäischen Zentralbank zum Jahresende.
Quelle: Vanguard.
Angesichts der hohen Energieabhängigkeit des Landes stellt der Nahostkonflikt das größte Risiko für die japanische Wirtschaft dar. Zwar verfügt Japan über hohe Ölreserven, die in etwa den Verbrauch von 254 Tagen decken, anhaltende Versorgungsengpässe könnten jedoch zu einer Belastung werden. Wir haben unsere Wachstumsprognose für 2026 um 0,2 Prozentpunkte auf 0,8% gesenkt.
Die Inflation hatte nach Eingriffen der japanischen Regierung nachgelassen, steigende Ölpreise und der schwächere Yen haben den Effekt jedoch teilweise wieder ausgeglichen, weshalb der Verbraucherpreisindex kurzfristig steigen wird.
Die Frühjahrstarifverhandlungen deuten derweil zum dritten Mal in Folge auf Lohnerhöhungen von rund 5% hin, was auf akuten Arbeitskräftemangel und die Beschleunigung der Lohn-Preis-Spirale zurückzuführen ist. Die Bank of Japan (BoJ) ist daher zuversichtlich, dass die Inflation bei rund 2% verharren wird, wobei die Inflationsprognosen zunehmend steigen.
Die BoJ reagiert auf das anhaltende Lohnwachstum und legt den Grundstein für eine allmähliche Straffung im weiteren Verlauf des Jahres. Angesichts der Volatilität des Yen und der Energiepreisrisiken gehen wir davon aus, dass die BoJ die Zinsen bis Jahresende zweimal auf 1,25% anheben wird, sofern die Fortschritte auf dem Weg zur Preisstabilität bestehen bleiben.
Wirtschaftsprognosen Japan
| Wachstum | Arbeitslosenquote | Kerninflation | Geldpolitik | |
| Jahresendprognose | 0,8% | 2,4% | 2% | 1,25% |
Anmerkungen: Das BIP-Wachstum ist definiert als die Veränderung des realen (inflationsbereinigten) BIP im Prognosejahr gegenüber dem Vorjahr. Die Arbeitslosenquote entspricht dem Stand vom Dezember 2026. Die Kerninflation entspricht der prozentualen Veränderung des Preisindex der persönlichen Konsumausgaben (ohne die volatilen Preise für frische Lebensmittel) gegenüber dem Vorjahr vom Dezember 2026. Die Geldpolitik entspricht dem Zielwert der Bank of Japan für den Tagesgeldsatz zum Jahresende.
Quelle: Vanguard.
Die reale Wirtschaftsleistung Chinas ist im ersten Quartal überraschend um 5,0% gegenüber dem Vorjahr gewachsen und lag damit deutlich über den Erwartungen. Dabei profitierte das Land nicht nur von robusten Exporten, sondern auch der vorgezogenen Haushaltsausgaben und der begrenzten kurzfristigen Belastung durch den Nahostkonflikt. Im zweiten Quartal dürfte die chinesische Wirtschaft jedoch an Schwung verlieren, zumal die Wirkung der Haushaltsimpulse ebenso nachlässt wie die globale Nachfrage und die Energieversorgungsengpässe anhalten. Außerdem ist unklar, wie nachhaltig die Stabilisierung des Immobilienmarktes ist. Wir haben unsere Wachstumsprognose für das laufende Jahr dennoch von 4,5 auf 4,7% angehoben.
Das Wachstum zeigt sinkenden Deflationsdruck bei höheren Ölpreisen an, weshalb wir auch unsere Kerninflationsprognose von 1 auf 1,2% angehoben haben. Allerdings halten wir es für unwahrscheinlich, dass der energiepreisbedingte Kostenschock ohne eine deutlichere Erholung der Binnennachfrage zu einer nachhaltigen Reflation führen wird. Der Preisdruck hat die Verbraucherpreise bisher kaum erreicht, gleichzeitig halten sich die privaten Haushalte weiterhin zurück.
Höheres Wachstum macht schnelle Zinssenkungen weniger dringlich, außerdem hat die People‘s Bank of China signalisiert, dass sie gezielte und strukturelle Maßnahmen einer Lockerung nach dem Gießkannenprinzip vorzieht. Wir haben unsere Prognosen daher geringfügig gesenkt und rechnen jetzt nur noch mit einer Zinssenkung um 10 Basispunkte auf 1,3%.
Wirtschaftsprognosen China
| Wachstum | Arbeitslosenquote | Kerninflation | Geldpolitik | |
| Jahresendprognose | 4,7% | 5,1% | 1,2% | 1,3% |
Anmerkungen: Das BIP-Wachstum ist definiert als die Veränderung des realen (inflationsbereinigten) BIP im Prognosejahr gegenüber dem Vorjahr. Die Arbeitslosenquote entspricht dem Stand vom Dezember 2026. Die Kerninflation entspricht der prozentualen Veränderung des Verbraucherpreisindex (ohne die volatilen Lebensmittel- und Energiepreise) zum Jahresende 2026 gegenüber dem Vorjahr. Die Geldpolitik entspricht dem 7-Tages-Reverse-Repo-Satz per Jahresende.
Quelle: Vanguard
Nach der letzten Auswertung des Vanguard Capital Markets Model® (VCMM) haben wir unseren 10-Jahres-Ausblick für wichtige Märkte mit Daten per 31. März 2026 aktualisiert.
In den kommenden zehn Jahren erwarten wir die nachstehenden Nominalrenditen1 (jeweils in Landeswährung der Anlegerinnen und Anlegern in den entsprechenden Wirtschaftsräumen):

1 Die Zahlen beruhen auf einer Bereichsleiste mit einer Genauigkeit von 2 Punkten für Aktien bzw. 1 Punkt für Anleihen (jeweils um das 50. Perzentil).
Von wichtigen Anlageprinzipien bis zum Portfolioaufbau – mit unseren Multimedia-Anwendungen können Sie Ihr Anlagewissen vertiefen.
WICHTIGER HINWEIS: Die Prognosen sowie andere Informationen, die von dem Vanguard Capital Markets Model generiert werden und die Wahrscheinlichkeit verschiedener Anlageergebnisse zum Gegenstand haben, sind naturgemäss hypothetisch, stellen keine tatsächlichen Anlageergebnisse dar und garantieren keine zukünftigen Erträge. Die Verteilung der Renditeergebnisse des VCMM wird aus 10.000 Simulationen für jede modellierte Assetklasse abgeleitet. Die Ergebnisse des Modells können mit jeder Nutzung sowie im Laufe der Zeit variieren. Die Prognosen des VCMM basieren auf statistischen Analysen und historischen Daten. Zukünftige Renditen können von den im VCMM erfassten historischen Mustern abweichen. Noch wichtiger ist jedoch, dass das VCMM extrem negative Szenarios unterschätzen kann, die in den historischen Zeiträumen, auf denen die Modellschätzungen beruhen, nicht vorkamen.
Das Vanguard Capital Markets Model® ist ein proprietäres Finanzsimulationstool, das von der Investment Strategy Group von Vanguard entwickelt und gepflegt wird. Das Modell prognostiziert die Verteilung zukünftiger Renditen für zahlreiche Assetklassen. Zu diesen Assetklassen gehören die US-amerikanischen und internationalen Aktienmärkte, US-Treasuries und Unternehmensanleihen mit verschiedenen Laufzeiten, internationale Anleihemärkte, US-Geldmärkte, Rohstoffe sowie bestimmte alternative Anlagestrategien. Die theoretische und empirische Grundlage des Vanguard Capital Markets Model ist die Beziehung zwischen Rendite und Risiko: Die Renditen zahlreicher Assetklassen sind der von Anlegern im Gegenzug für bestimmte Arten von systematischem Risiko (Beta) verlangte Ausgleich. Den Kern des Modells bilden Schätzungen der dynamischen statistischen Beziehung zwischen Risikofaktoren und Vermögensrenditen, die durch statistische Analysen auf der Grundlage verfügbarer monatlicher Finanz- und Wirtschaftsdaten gewonnen werden. Mithilfe eines Systems von Gleichungsschätzungen führt das Modell eine Monte Carlo-Simulation durch, um die geschätzten Zusammenhänge zwischen Risikofaktoren und Assetklassen sowie Ungewissheit und Zufälle langfristig zu prognostizieren. Das Modell generiert eine grosse Anzahl simulierter Ergebnisse für jede Assetklasse über verschiedene Zeiträume. Die Prognosen werden durch Berechnung der Zentraltendenzen in diesen Simulationen gewonnen. Die Ergebnisse des Modells variieren mit jeder Nutzung sowie im Laufe der Zeit.
Der Wert des VCMM liegt primär in seiner Anwendung für die Analyse potenzieller Kundenportfolios. VCMM-Prognosen für einzelne Assetklassen – bestehend aus Verteilungen der erwarteten Renditen, Volatilitäten und Korrelationen – sind der Schlüssel zur Bewertung potenzieller Verlustrisiken, verschiedener Risiko-Rendite-Zielkonflikte sowie der Diversifizierungsvorteile unterschiedlicher Anlageklassen. Zwar werden mit jeder Renditeverteilung auch Zentraltendenzen generiert, allerdings lassen sich die Ergebnisse des VCMM am effektivsten nutzen, indem man das gesamte Spektrum möglicher Ergebnisse für die untersuchten Assetklassen betrachtet.
Das VCMM generiert ein breites Spektrum möglicher Ergebnisse und soll so die Unsicherheit von Prognosen darstellen. Es ist wichtig zu verstehen, dass das VCMM den Renditeverteilungen keine „Normalität“ aufzwingt, sondern vielmehr von den sogenannten „Fat Tails“ (Extremrisiken) und der Schiefe in der empirischen Verteilung der modellierten Assetklassenrenditen beeinflusst wird. Innerhalb eines breiten Ergebnisspektrums können Anlegerinnen und Anleger sehr unterschiedliche Ergebnisse erzielen, was die Vielfältigkeit der möglichen zukünftigen Pfade unterstreicht. Tatsächlich ist dies einer der wichtigsten Gründe, warum wir Renditeprognosen als Verteilung darstellen.
Wichtige Hinweise zu Anlagerisiken
Der Wert der Investitionen und die daraus resultierenden Erträge können steigen oder fallen, und Investoren können Verluste auf ihre Investitionen erleiden.
Wichtige allgemeine Hinweise
Nur für professionelle Anleger (nach den Kriterien der MiFID II-Richtlinie), die auf eigene Rechnung investieren (einschliesslich Verwaltungsgesellschaften (Dachfonds) und professionelle Kunden, die im Namen ihrer diskretionären Kunden investieren). In der Schweiz nur für professionelle Anleger. Nicht für die öffentliche Verbreitung bestimmt.
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