Inflationsdruck stellt die Entschlossenheit der Zentralbanken auf die Probe
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Markt

Inflationsdruck stellt die Entschlossenheit der Zentralbanken auf die Probe

In unserem aktuellen Wirtschafts- und Marktausblick erläutern wir die Folgen des Energiepreisschocks für die wichtigsten Wirtschaftsräume.

Wichtige Punkte

  • Steigende Energiepreise treiben die Inflation in die Höhe und belasten die Konjunkturprognosen der großen Wirtschaftsräume.

  • Die Zentralbanken geben sich zurückhaltend und wollen vor allem einen Anstieg der Inflationserwartungen verhindern.

  • Wenn die höheren Kosten und restriktiveren Finanzierungskonditionen in der Realwirtschaft ankommen, dürfte das bisher robuste Wachstum zurückgehen.

USA

Gute Aussichten, nur die Inflation stört

Die US-Wirtschaft profitiert von den anhaltend hohen Unternehmensinvestitionen und der robusten Nachfrage der privaten Haushalte, weshalb wir an unseren optimistischen Prognosen festhalten. Lediglich die weiterhin hohen Energiepreise stören das Bild und müssten kurzfristig sinken, damit die Konjunktur keinen Schaden nimmt.

Der Arbeitsmarkt gibt keinen Anlass zur Sorge, allerdings lässt das Wachstum nach. Im Gesundheitswesen entstehen weiterhin zahlreiche Arbeitsplätze, woran sich aufgrund der strukturell steigenden Nachfrage in den kommenden Jahren auch nichts ändern dürfte. Das Risiko von Arbeitsplatzverlusten durch Künstliche Intelligenz halten wir in diesem Jahr weiterhin für begrenzt.

Da die Zollkosten inzwischen in die Verbraucherpreise einfließen und der Iran-Konflikt die Energiepreise in die Höhe treibt, bleibt die Inflation hartnäckig, allerdings rechnen wir in den kommenden Monaten mit einem Rückgang der hohen Teuerungsrate für Nichtwohnungsdienstleistungen. Sollte sich unsere Prognose als falsch herausstellen, wird wohl auch die Kerninflation in diesem Jahr nicht mehr unter die 3%-Marke fallen.

Die US Federal Reserve steht dem Konflikt im Nahen Osten und den hohen Energiepreisen abwartend gegenüber, dürfte jedoch genau auf mögliche Veränderungen in den Inflationserwartungen achten. Wir rechnen weiterhin mit einer Zinssenkung bis Jahresende.

Wirtschaftsprognosen USA

Anmerkungen: Das BIP-Wachstum ist definiert als die Veränderung des realen (inflationsbereinigten) BIP im vierten Quartal des Prognosejahres gegenüber dem Vorjahr. Die Arbeitslosenquote entspricht dem Stand vom Dezember 2026. Die Kerninflation entspricht der prozentualen Veränderung des Preisindexes der persönlichen Konsumausgaben (ohne die volatilen Lebensmittel- und Energiepreise) gegenüber dem Vorjahr zum Jahresende 2026. Die Geldpolitik entspricht dem gerundeten Mittelwert des Zielbands der Federal Reserve für den Leitzins zum Jahresende.

Quelle: Vanguard.

Großbritannien

Steigende Zinsen gegen anhaltenden Inflationsdruck

Der Ausblick für die britische Wirtschaft hängt maßgeblich vom Konflikt im Nahen Osten ab. Verglichen mit dem Schock, der von dem russischen Angriff auf die Ukraine im Jahr 2022 ausging, ist die Lage am Arbeitsmarkt weniger angespannt, das Lohnwachstum moderater und die Ausgangsinflation niedriger. Zwar dürften die höheren Energiekosten und rigideren Finanzkonditionen die Konjunktur im weiteren Verlauf des Jahres belasten, wegen der besseren Ausgangslage haben wir unsere Wachstumsprognose für das laufende Jahr trotzdem von 0,6 auf 1,1% nach oben korrigiert, wobei wir von einem Ölpreis von durchschnittlich 90 bis 100 US-Dollar pro Barrel für drei bis sechs Monate ausgehen.

Der 12-Monats-Verbraucherpreisindex ist von 3,0% im Februar auf 3,3% im März gestiegen, was darauf hindeutet, dass die höheren Energiepreise schnell auf die Verbraucherpreise durchschlagen. Da auch die mittelfristigen Inflationserwartungen leicht gestiegen sind, haben wir unsere VPI-Prognose für 2026 um 0,8 Prozentpunkte auf 3,6% angehoben, außerdem rechnen wir mit einer Kerninflationsrate von 2,8%.

Die Bank of England (BoE) wird die Zinsen in diesem Jahr voraussichtlich um 50 Basispunkte anheben. Da der britische Leitzins mit 3,75% jedoch immer noch etwas über Neutralniveau liegt und die BoE ihren Leitzins zuletzt gesenkt hat, dürften die Euroraum-Zinsen zuerst steigen.

Wirtschaftsprognosen Großbritannien

Anmerkungen: Das BIP-Wachstum ist definiert als die Veränderung des realen (inflationsbereinigten) BIP im Prognosejahr gegenüber dem Vorjahr. Die Arbeitslosenquote entspricht dem Stand vom Dezember 2026. Die Kerninflation entspricht der prozentualen Veränderung des Preisindex der persönlichen Konsumausgaben (ohne die volatilen Preise für Lebensmittel, Energie, Alkohol und Tabak) gegenüber dem Vorjahr vom Dezember 2026. Die Geldpolitik entspricht dem Leitzins der Bank of England zum Jahresende.

Quelle: Vanguard.

Euroraum

Zinserhöhungen als Vorsorge

Genau wie Großbritannien ist auch der Euroraum als Nettoenergieimporteur stärker von den Folgen des Iran-Konflikts betroffen als die USA und China. Steigende Energiepreise werden aller Voraussicht nach die Konjunktur belasten und die Inflation in die Höhe treiben, zudem rechnen wir mit restriktiveren Finanzierungskonditionen. Wir haben daher unsere Wachstumsprognose für 2026 um 0,4 Prozentpunkte auf 0,8% gesenkt, wobei wir davon ausgehen, dass die Ölpreise für drei bis sechs Monate bei durchschnittlich 90 bis 100 US-Dollar pro Barrel liegen werden.

Daten deuten darauf hin, dass sich die höheren Energiepreise bereits durch gestörte Lieferketten und steigende Verbraucherpreise bemerkbar machen. Die Zweitrundeneffekte dürften jedoch weniger gravierend ausfallen als nach dem Ukraine-Schock des Jahres 2022, zumal sich der Euroraum dieses Mal in einer besseren Ausgangsposition befindet: Die Gesamtinflation liegt bei annähernd 2%, die Inflationserwartungen sind stabil und der Arbeitsmarkt nicht übermäßig angespannt.

Wir erwarten zwei „Vorsorge“-Zinserhöhungen um insgesamt 50 Basispunkte bis Jahresende, von denen die erste bereits im Juni kommen könnte. Der EZB-Rat will nach eigener Aussage möglichen Auswirkungen des Schocks im Nahen Osten vorbeugen, allerdings erwarten wir bereits im kommenden Jahr bei einem Ende des Energiepreisschocks eine Trendumkehr und zwei Zinssenkungen.

Wirtschaftsprognosen Euroraum

Anmerkungen: Das BIP-Wachstum ist definiert als die Veränderung des realen (inflationsbereinigten) BIP im Prognosejahr gegenüber dem Vorjahr. Die Arbeitslosenquote entspricht dem Stand vom Dezember 2026. Die Kerninflation entspricht der prozentualen Veränderung des harmonisierten Preisindex der persönlichen Konsumausgaben (ohne die volatilen Preise für Lebensmittel, Energie, Alkohol und Tabak) gegenüber dem Vorjahr vom Dezember 2026. Die Geldpolitik entspricht dem Zinssatz der Einlagefazilität der Europäischen Zentralbank zum Jahresende.

Quelle: Vanguard.

Japan

Zinserhöhungen nur verschoben

Japan ist massiv von Energieimporten abhängig und leidet daher besonders unter dem Konflikt im Nahen Osten, der sowohl das Wachstum der Anlageinvestitionen der Unternehmen als auch die Konsumausgaben der privaten Haushalte belasten dürfte. Die wirtschaftlichen Auswirkungen sind nicht zu vernachlässigen, die großen Ölreserven, höhere Energieeffizienz und die strukturelle Resilienz Japans scheinen die Folgen allerdings zu mildern. Sollten die globale Nachfrage sinken und die Versorgungsunterbrechungen anhalten, würden die Risiken für das Land jedoch deutlich steigen.

Die wirtschaftlichen Fundamentaldaten würden derweil weitere Zinserhöhungen rechtfertigen. Von besonderer Bedeutung sind die jährlichen Tarifverhandlungen der Gewerkschaften, die voraussichtlich zu Lohnerhöhungen von durchschnittlich über 5% führen werden. Die Bank of Japan sieht sich daher wohl in ihrer Annahme bestätigt, dass der angespannte Arbeitsmarkt Inflation zu einem dauerhaften Phänomen macht.

Der Ausbau von Künstlicher Intelligenz und steigende Haushaltsausgaben (in Form von Energiesubventionen) sollten zudem die Folgen des Energiepreisschicks abfedern.

Steigende Energiekosten sind ein zweischneidiges Schwert: Einerseits treiben sie die Inflation in die Höhe, andererseits belasten sie jedoch auch das Realwachstum, weil sich die Handelsbedingungen verschlechtern. Die Zentralbank sollte dann eine Pause einlegen; die Regierung sollte Spielraum haben, um den Schock zum Beispiel durch Treibstoffsubventionen abzufedern – sofern sich die Krise nicht als dauerhaft erweist.

Wirtschaftsprognosen Japan

Anmerkungen: Das BIP-Wachstum ist definiert als die Veränderung des realen (inflationsbereinigten) BIP im Prognosejahr gegenüber dem Vorjahr. Die Arbeitslosenquote entspricht dem Stand vom Dezember 2026. Die Kerninflation entspricht der prozentualen Veränderung des Preisindex der persönlichen Konsumausgaben (ohne die volatilen Preise für frische Lebensmittel) gegenüber dem Vorjahr vom Dezember 2026. Die Geldpolitik entspricht dem Zielwert der Bank of Japan für den Tagesgeldsatz zum Jahresende.

Quelle: Vanguard.

China

Tauziehen zwischen Energiekrise und Künstlicher Intelligenz

Dank robuster Exporte und vorgezogener staatlicher Ausgaben ist die chinesische Wirtschaft im ersten Quartal deutlich stärker gewachsen als erwartet, zudem scheint der Iran-Konflikt bisher kaum Auswirkungen auf das Land zu haben.

China ist besser vorbereitet, allerdings nicht immun gegen den Ölpreisschock: Steigende Energiepreise können nach wie vor zu schlechteren Handelsbedingungen und sinkenden Margen in der nachgelagerten Wertschöpfungskette führen. Die Regierung könnte weitere Haushaltsausgaben vorziehen, in einzelnen Branchen könnte das Land zudem Exportmarktanteile gewinnen. Die schwächere globale Nachfrage und schlechtere Handelsbedingungen aufgrund höherer Energiekosten lassen sich so jedoch allenfalls zum Teil kompensieren.

Zwar sinkt der Deflationsdruck (vor allem aufgrund steigender Energiepreise), ohne eine spürbare Erholung der Nachfrage wird sich das Land jedoch nicht dauerhaft aus der Deflationsspirale befreien können. Die Unternehmen absorbieren die höheren Inputkosten und geben diese aufgrund der schwachen Binnennachfrage nicht weiter.

Nach dem überraschend guten Start in das Jahr 2026 sind kurzfristige Impulse weniger dringlich. Der Schwerpunkt dürfte sich von schneller Eskalation hin zu einer Implementierung politischer Entscheidungen verlagern. Die People's Bank of China dürfte ihre Zinsen in diesem Jahr stabil halten und stattdessen auf strukturelle Instrumente setzen, die gezielt in bestimmten Sektoren zum Einsatz kommen.

Wirtschaftsprognosen China

Anmerkungen: Das BIP-Wachstum ist definiert als die Veränderung des realen (inflationsbereinigten) BIP im Prognosejahr gegenüber dem Vorjahr. Die Arbeitslosenquote entspricht dem Stand vom Dezember 2026. Die Kerninflation entspricht der prozentualen Veränderung des Verbraucherpreisindex (ohne die volatilen Lebensmittel- und Energiepreise) zum Jahresende 2026 gegenüber dem Vorjahr. Die Geldpolitik entspricht dem 7-Tages-Reverse-Repo-Satz per Jahresende.

Quelle: Vanguard.

Renditeausblick

Nach der letzten Auswertung des Vanguard Capital Markets Model® (VCMM) haben wir unseren 10-Jahres-Ausblick für wichtige Märkte mit Daten per 31. März 2026 aktualisiert.

In den kommenden zehn Jahren erwarten wir die nachstehenden Nominalrenditen1 (jeweils in Landeswährung der Anlegerinnen und Anlegern in den entsprechenden Wirtschaftsräumen):

Großbritannien (Britisches Pfund)

Euroraum (Euro)

Schweiz (Schweizer Franken)

1 Die Zahlen beruhen auf einer Bereichsleiste mit einer Genauigkeit von 2 Punkten für Aktien bzw. 1 Punkt für Anleihen (jeweils um das 50. Perzentil).
 

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WICHTIGER HINWEIS: Die Prognosen sowie andere Informationen, die von dem Vanguard Capital Markets Model generiert werden und die Wahrscheinlichkeit verschiedener Anlageergebnisse zum Gegenstand haben, sind naturgemäss hypothetisch, stellen keine tatsächlichen Anlageergebnisse dar und garantieren keine zukünftigen Erträge. Die Verteilung der Renditeergebnisse des VCMM wird aus 10.000 Simulationen für jede modellierte Assetklasse abgeleitet. Die Ergebnisse des Modells können mit jeder Nutzung sowie im Laufe der Zeit variieren. Die Prognosen des VCMM basieren auf statistischen Analysen und historischen Daten. Zukünftige Renditen können von den im VCMM erfassten historischen Mustern abweichen. Noch wichtiger ist jedoch, dass das VCMM extrem negative Szenarios unterschätzen kann, die in den historischen Zeiträumen, auf denen die Modellschätzungen beruhen, nicht vorkamen.

Das Vanguard Capital Markets Model® ist ein proprietäres Finanzsimulationstool, das von der Investment Strategy Group von Vanguard entwickelt und gepflegt wird. Das Modell prognostiziert die Verteilung zukünftiger Renditen für zahlreiche Assetklassen. Zu diesen Assetklassen gehören die US-amerikanischen und internationalen Aktienmärkte, US-Treasuries und Unternehmensanleihen mit verschiedenen Laufzeiten, internationale Anleihemärkte, US-Geldmärkte, Rohstoffe sowie bestimmte alternative Anlagestrategien. Die theoretische und empirische Grundlage des Vanguard Capital Markets Model ist die Beziehung zwischen Rendite und Risiko: Die Renditen zahlreicher Assetklassen sind der von Anlegern im Gegenzug für bestimmte Arten von systematischem Risiko (Beta) verlangte Ausgleich. Den Kern des Modells bilden Schätzungen der dynamischen statistischen Beziehung zwischen Risikofaktoren und Vermögensrenditen, die durch statistische Analysen auf der Grundlage verfügbarer monatlicher Finanz- und Wirtschaftsdaten gewonnen werden. Mithilfe eines Systems von Gleichungsschätzungen führt das Modell eine Monte Carlo-Simulation durch, um die geschätzten Zusammenhänge zwischen Risikofaktoren und Assetklassen sowie Ungewissheit und Zufälle langfristig zu prognostizieren. Das Modell generiert eine grosse Anzahl simulierter Ergebnisse für jede Assetklasse über verschiedene Zeiträume. Die Prognosen werden durch Berechnung der Zentraltendenzen in diesen Simulationen gewonnen. Die Ergebnisse des Modells variieren mit jeder Nutzung sowie im Laufe der Zeit.

Der Wert des VCMM liegt primär in seiner Anwendung für die Analyse potenzieller Kundenportfolios. VCMM-Prognosen für einzelne Assetklassen – bestehend aus Verteilungen der erwarteten Renditen, Volatilitäten und Korrelationen – sind der Schlüssel zur Bewertung potenzieller Verlustrisiken, verschiedener Risiko-Rendite-Zielkonflikte sowie der Diversifizierungsvorteile unterschiedlicher Anlageklassen. Zwar werden mit jeder Renditeverteilung auch Zentraltendenzen generiert, allerdings lassen sich die Ergebnisse des VCMM am effektivsten nutzen, indem man das gesamte Spektrum möglicher Ergebnisse für die untersuchten Assetklassen betrachtet.

Das VCMM generiert ein breites Spektrum möglicher Ergebnisse und soll so die Unsicherheit von Prognosen darstellen. Es ist wichtig zu verstehen, dass das VCMM den Renditeverteilungen keine „Normalität“ aufzwingt, sondern vielmehr von den sogenannten „Fat Tails“ (Extremrisiken) und der Schiefe in der empirischen Verteilung der modellierten Assetklassenrenditen beeinflusst wird. Innerhalb eines breiten Ergebnisspektrums können Anlegerinnen und Anleger sehr unterschiedliche Ergebnisse erzielen, was die Vielfältigkeit der möglichen zukünftigen Pfade unterstreicht. Tatsächlich ist dies einer der wichtigsten Gründe, warum wir Renditeprognosen als Verteilung darstellen.

Wichtige Hinweise zu Anlagerisiken 

Der Wert der Investitionen und die daraus resultierenden Erträge können steigen oder fallen, und Investoren können Verluste auf ihre Investitionen erleiden.

Wichtige allgemeine Hinweise

Nur für professionelle Anleger (nach den Kriterien der MiFID II-Richtlinie), die auf eigene Rechnung investieren (einschliesstich Verwaltungsgesellschaften (Dachfonds) und professionelle Kunden, die im Namen ihrer diskretionären Kunden investieren). In der Schweiz nur für professionelle Anleger. Nicht für die öffentliche Verbreitung bestimmt.

Die hier enthaltenen Informationen sind nicht als Angebot zum Kauf oder Verkauf oder als Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren in einer Rechtsordnung zu betrachten, in der ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung gegen das Gesetz verstößt, oder an Personen, denen gegenüber es rechtswidrig ist, ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung zu machen, oder wenn die Person, die das Angebot oder die Aufforderung abgibt, nicht qualifiziert ist, dies zu tun.

Die hier enthaltenen Informationen dienen lediglich zu Bildungszwecken und stellen keine Empfehlung und kein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Anlagen dar.

Im EWR herausgegeben von der Vanguard Group (Ireland) Limited, die in Irland von der irischen Zentralbank reguliert wird.

In der Schweiz herausgegeben von Vanguard Investments Switzerland GmbH.

Herausgegeben von Vanguard Asset Management, Limited, die in Grossbritannien von der Financial Conduct Authority zugelassen ist und von ihr reguliert wird.

© 2026 Vanguard Group (Irland) Limited. Alle Rechte vorbehalten.

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