Wichtige Punkte

  • Sinkende Inflationsraten verschaffen den Zentralbanken Luft für eine überlegtere Geldpolitik.

  • Die Konjunkturentwicklung der einzelnen Wirtschaftsblöcke ist zunehmend uneinheitlich: Die US-Wirtschaft wächst dank hoher Investitionen deutlich, in Großbritannien sinken die Inflationsraten, in Europa steigen die Haushaltsausgaben, Japan normalisiert seine Geldpolitik und China bleibt eine Wirtschaft der zwei Geschwindigkeiten.

  • Statt eines global synchronen Aufschwungs ergibt sich so ein uneinheitlicher und moderater Ausblick.

USA

Die Inflation sinkt, die Fed hält sich zurück

Die Sitzung des Offenmarktausschusses im Januar lieferte weitere Hinweise darauf, dass sich die US-Notenbank (Fed) in diesem Jahr eher zurückhalten wird. Wir erwarten stabiles Wachstum und Leitzinsen innerhalb der Bandbreite der Neutralzinsschätzungen;[1] bei Zinssenkungen dürfte die Fed zögern.

Wie schon im vergangenen Jahr dürften hohe Investitionsausgaben die Konjunktur auch 2026 stützen und maßgeblich zum Wachstum beitragen. Ein erheblicher Teil dieser Investitionen entfällt auf den Ausbau der Infrastruktur für Künstliche Intelligenz (KI), der sich nach unserer Einschätzung noch in der Anfangsphase befindet.

Aktuelle Daten deuten auf anhaltende Disinflation hin. Zu Jahresbeginn erwarten wir moderate Auswirkungen durch Zölle, die Kerninflation dürfte auf etwas über 3% steigen und erst später wieder zurückgehen.

Wirtschaftsprognosen USA

  Wachstum Arbeitslosenquote Kerninflation Geldpolitik
Jahresendprognose 2,25% 4,2% 2,6% 3,4%

Anmerkungen: Das BIP-Wachstum ist definiert als die Veränderung des realen (inflationsbereinigten) BIP im vierten Quartal des Prognosejahres gegenüber dem Vorjahr. Die Arbeitslosenquote entspricht dem Stand vom Dezember 2026. Die Kerninflation entspricht der prozentualen Veränderung des Preisindexes der persönlichen Konsumausgaben (ohne die volatilen Lebensmittel- und Energiepreise) gegenüber dem Vorjahr zum Jahresende 2026. Die Geldpolitik entspricht dem gerundeten Mittelwert des Zielbands der Federal Reserve für den Leitzins zum Jahresende.

Quelle: Vanguard

Großbritannien

Weitere Zinssenkung im März wahrscheinlich 

Vor dem Hintergrund des schwachen Arbeitsmarktes rechnen wir mit einem weiteren Rückgang des realen Einkommenswachstums, deutliche Impulse durch Investitionen in Künstliche Intelligenz erwarten wir dagegen nicht. Die britische Wirtschaftsleistung dürfte in diesem Jahr um 1% wachsen.

Wir erwarten einen deutlichen Rückgang der Inflation, auch weil die Haushaltsmaßnahmen der Regierung die Energiekosten in diesem Jahr senken und damit auch die Inflationsrate um 0,2 Prozentpunkte drücken sollten. Die Gesamtinflation dürfte bis Ende 2026 auf 2,2% zurückgehen.

Die expansive Rhetorik der Bank of England (BoE) anlässlich der Februar-Sitzung des geldpolitischen Ausschusses spricht für eine Zinssenkung im März. Der Ausschuss wies darauf hin, dass das Risiko einer hartnäckigen Inflation weiter zurückgeht, und senkte seine 2-Jahres-Inflationsprognose von 2,1 auf 1,8%. Wir rechnen mit einer ersten Zinssenkung im März und einer zweiten im weiteren Verlauf des Jahres, sodass der Leitzins das Jahr beim Stand von 3,25% beenden dürfte.

Wirtschaftsprognosen Großbritannien

  Wachstum Arbeitslosenquote Kerninflation Geldpolitik
Jahresendprognose 1% 5% 2,6% 3,25%

Anmerkungen: Das BIP-Wachstum ist definiert als die Veränderung des realen (inflationsbereinigten) BIP im Prognosejahr gegenüber dem Vorjahr. Die Arbeitslosenquote entspricht dem Stand vom Dezember 2026. Die Kerninflation entspricht der prozentualen Veränderung des Preisindex der persönlichen Konsumausgaben (ohne die volatilen Preise für Lebensmittel, Energie, Alkohol und Tabak) gegenüber dem Vorjahr vom Dezember 2026. Die Geldpolitik entspricht dem Leitzins der Bank of England zum Jahresende.

Quelle: Vanguard

Euroraum

Die deutsche Finanzpolitik prägt den Ausblick für den Euroraum

Der Wachstumsausblick für den Euroraum steht im Zeichen zweier gegensätzlicher Impulse: Einerseits belasten US-Zölle die Wirtschaft und werden die Eurozone voraussichtlich 0,3 Prozentpunkte Wachstum kosten. Andererseits stützen höhere Haushaltsausgaben und insbesondere das deutsche Infrastrukturpaket sowie EU-weit steigende Verteidigungsausgaben die Konjunktur. Nach unseren Berechnungen dürfte die deutsche Haushaltsausweitung die Wirtschaftsleistung des Landes und des Euroraums im Jahr 2026 um 0,5 bzw. 0,2 Prozentpunkte anheben.

Die deutsche Industrie schrumpft seit Jahren beständig, könnte jedoch endlich die Talsohle erreicht haben: Die Auftragseingänge wachsen wieder, auch dank steigender Verteidigungsausgaben. Wir erwarten weiterhin ein Wachstum von 1,2% im laufenden Jahr, wobei die Positivrisiken dank des Aufschwungs in Deutschland überwiegen.

Die Leitzinsen dürften bis Jahresende stabil bei 2% bleiben, was unserer Schätzung des Neutralzinssatzes (der das Wirtschaftswachstum weder beschleunigt noch belastet) entspricht. Der starke Euro, das schwächere Lohnwachstum sowie die Aussicht auf steigende chinesische Billigexporte nach Europa machen Zinssenkungen wahrscheinlicher als Zinsanhebungen.

Wirtschaftsprognosen Euroraum

  Wachstum Arbeitslosenquote Kerninflation Geldpolitik
Jahresendprognose 1,2% 6,3% 1,8% 2%

Anmerkungen: Das BIP-Wachstum ist definiert als die Veränderung des realen (inflationsbereinigten) BIP im Prognosejahr gegenüber dem Vorjahr. Die Arbeitslosenquote entspricht dem Stand vom Dezember 2026. Die Kerninflation entspricht der prozentualen Veränderung des harmonisierten Preisindex der persönlichen Konsumausgaben (ohne die volatilen Preise für Lebensmittel, Energie, Alkohol und Tabak) gegenüber dem Vorjahr vom Dezember 2026. Die Geldpolitik entspricht dem Zinssatz der Einlagefazilität der Europäischen Zentralbank zum Jahresende.

Quelle: Vanguard

Japan

Zinserhöhungen werden wahrscheinlicher

Japans Wirtschaft befindet sich weiterhin auf dem Weg der Normalisierung. Dank des starken Lohnwachstums, Einkommensteuersenkungen und eines möglichen Konjunkturpakets erwarten wir eine robuste Nachfrage der privaten Haushalte, und auch die Unternehmensgewinne sind weiterhin hoch.

Die Inflation steigt weiterhin moderat. Die Löhne dürften in diesem Jahr langsamer steigen als im Vorjahr, dennoch rechnen wir mit einem Plus im niedrigen 3%-Bereich. Die Preise für arbeitsintensive Dienstleistungen dürften daher steigen; einen Rückgang der Inflation halten wir für unwahrscheinlich, rechnen jedoch mit Volatilität.

Außerdem gehen wir davon aus, dass die Bank of Japan (BoJ) die Normalisierung ihrer Geldpolitik fortsetzen wird. In diesem Zusammenhang hat die Aussage der BoJ Gewicht, dass Wechselkursschwankungen für die Preisentwicklung im Inland wichtiger sind. Hier kommt eine strukturelle Verschiebung im Verhalten von Unternehmen zum Ausdruck, die mit Lohn- und Preisanpassungen auf externen Kostendruck reagieren. Da die steigende Inflation das Ergebnis struktureller Lohnzuwächse ist, die wiederum auf den anhaltenden Arbeitskräftemangel zurückzuführen sind, erwarten wir bis Ende 2026 zwei Zinserhöhungen um je einen Viertelprozentpunkt auf 1,25%.

Wirtschaftsprognosen Japan

  Wachstum Arbeitslosenquote Kerninflation Geldpolitik
Jahresendprognose 1% 2,4% 2% 1,25%

Anmerkungen: Das BIP-Wachstum ist definiert als die Veränderung des realen (inflationsbereinigten) BIP im Prognosejahr gegenüber dem Vorjahr. Die Arbeitslosenquote entspricht dem Stand vom Dezember 2026. Die Kerninflation entspricht der prozentualen Veränderung des Preisindex der persönlichen Konsumausgaben (ohne die volatilen Preise für frische Lebensmittel) gegenüber dem Vorjahr vom Dezember 2026. Die Geldpolitik entspricht dem Zielwert der Bank of Japan für den Tagesgeldsatz zum Jahresende.

Quelle: Vanguard

China

Eine Wirtschaft der zwei Geschwindigkeiten, auch in diesem Jahr

Chinas Wirtschaft hat zum Ende des abgelaufenen Jahres an Schwung verloren: Zwar entsprach die Jahreswachstumsrate den angestrebten 5%, doch im vierten Quartal ging das Wachstum auf 4,5% gegenüber dem Vorjahr und damit den niedrigsten Stand seit Ende 2022 zurück, wofür neben zyklischen Faktoren auch der wachsende demografische Druck verantwortlich waren – Chinas Bevölkerung schrumpft bereits im vierten Jahr in Folge.

Für das laufende Jahr erwarten wir einen Rückgang der Wachstumsraten auf 4,5%, zumal Chinas Wirtschaft weiterhin ungleichmäßig wächst und der robusten Außenhandelsbilanz eine schwache Binnennachfrage gegenübersteht. Die steigende Unsicherheit im Welthandel spricht jedoch dagegen, dass Exporte die Wirtschaft in diesem Jahr ebenso stützen können wie im vergangenen Jahr. Ohne eine deutliche Umstellung auf ein konsumorientiertes Wachstumsmodell dürfte die Inlandsnachfrage schwach bleiben.

Die People's Bank of China hat die Zinsen und Liquiditätskonditionen zuletzt unverändert gelassen und betont, die Zügel auch zukünftig nur in Einzelfällen zu lockern. Aufgrund vorgezogener staatlicher Konjunkturimpulse und der schwachen Nachfrage privater Haushalte lässt das Kreditwachstum nach. Bis Jahresende erwarten wir nur eine begrenzte Zinssenkung um 20 Basispunkte auf 1,2%, um Spielraum für steigende Haushaltsausgaben zu schaffen. (Ein Basispunkt ist ein Hundertstel eines Prozentpunktes.)

Wirtschaftsprognosen China

  Wachstum Arbeitslosenquote Kerninflation Geldpolitik
Jahresendprognose 4,5% 5,1% 1% 1,2%

Anmerkungen: Das BIP-Wachstum ist definiert als die Veränderung des realen (inflationsbereinigten) BIP im Prognosejahr gegenüber dem Vorjahr. Die Arbeitslosenquote entspricht dem Stand vom Dezember 2026. Die Kerninflation entspricht der prozentualen Veränderung des Verbraucherpreisindex (ohne die volatilen Lebensmittel- und Energiepreise) zum Jahresende 2026 gegenüber dem Vorjahr. Die Geldpolitik entspricht dem 7-Tages-Reverse-Repo-Satz per Jahresende.

Quelle: Vanguard

Renditeausblick

Nach der letzten Auswertung des Vanguard Capital Markets Model® (VCMM) haben wir unseren 10-Jahres-Ausblick für wichtige Märkte mit Daten per 31. Dezember 2025 aktualisiert.

In den kommenden zehn Jahren erwarten wir die nachstehenden Nominalrenditen2 (jeweils in Landeswährung der Anlegerinnen und Anlegern in den entsprechenden Wirtschaftsräumen):

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1 The neutral rate is the interest rate that would neither stimulate nor restrict economic activity.

Die Zahlen beruhen auf einer Bereichsleiste mit einer Genauigkeit von 2 Punkten für Aktien bzw. 1 Punkt für Anleihen (jeweils um das 50. Perzentil).
 

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WICHTIGER HINWEIS: Die Prognosen sowie andere Informationen, die von dem Vanguard Capital Markets Model generiert werden und die Wahrscheinlichkeit verschiedener Anlageergebnisse zum Gegenstand haben, sind naturgemäß hypothetisch, stellen keine tatsächlichen Anlageergebnisse dar und garantieren keine zukünftigen Erträge. Die Verteilung der Renditeergebnisse des VCMM wird aus 10.000 Simulationen für jede modellierte Assetklasse abgeleitet. Die Ergebnisse des Modells können mit jeder Nutzung sowie im Laufe der Zeit variieren. Die Prognosen des VCMM basieren auf statistischen Analysen und historischen Daten. Zukünftige Renditen können von den im VCMM erfassten historischen Mustern abweichen. Noch wichtiger ist jedoch, dass das VCMM extrem negative Szenarios unterschätzen kann, die in den historischen Zeiträumen, auf denen die Modellschätzungen beruhen, nicht vorkamen.

Das Vanguard Capital Markets Model® ist ein proprietäres Finanzsimulationstool, das von der Investment Strategy Group von Vanguard entwickelt und gepflegt wird. Das Modell prognostiziert die Verteilung zukünftiger Renditen für zahlreiche Assetklassen. Zu diesen Assetklassen gehören die US-amerikanischen und internationalen Aktienmärkte, US-Treasuries und Unternehmensanleihen mit verschiedenen Laufzeiten, internationale Anleihemärkte, US-Geldmärkte, Rohstoffe sowie bestimmte alternative Anlagestrategien. Die theoretische und empirische Grundlage des Vanguard Capital Markets Model ist die Beziehung zwischen Rendite und Risiko: Die Renditen zahlreicher Assetklassen sind der von Anlegern im Gegenzug für bestimmte Arten von systematischem Risiko (Beta) verlangte Ausgleich. Den Kern des Modells bilden Schätzungen der dynamischen statistischen Beziehung zwischen Risikofaktoren und Vermögensrenditen, die durch statistische Analysen auf der Grundlage verfügbarer monatlicher Finanz- und Wirtschaftsdaten gewonnen werden. Mithilfe eines Systems von Gleichungsschätzungen führt das Modell eine Monte Carlo-Simulation durch, um die geschätzten Zusammenhänge zwischen Risikofaktoren und Assetklassen sowie Ungewissheit und Zufälle langfristig zu prognostizieren. Das Modell generiert eine große Anzahl simulierter Ergebnisse für jede Assetklasse über verschiedene Zeiträume. Die Prognosen werden durch Berechnung der Zentraltendenzen in diesen Simulationen gewonnen. Die Ergebnisse des Modells variieren mit jeder Nutzung sowie im Laufe der Zeit.

Der Wert des VCMM liegt primär in seiner Anwendung für die Analyse potenzieller Kundenportfolios. VCMM-Prognosen für einzelne Assetklassen – bestehend aus Verteilungen der erwarteten Renditen, Volatilitäten und Korrelationen – sind der Schlüssel zur Bewertung potenzieller Verlustrisiken, verschiedener Risiko-Rendite-Zielkonflikte sowie der Diversifizierungsvorteile unterschiedlicher Anlageklassen. Zwar werden mit jeder Renditeverteilung auch Zentraltendenzen generiert, allerdings lassen sich die Ergebnisse des VCMM am effektivsten nutzen, indem man das gesamte Spektrum möglicher Ergebnisse für die untersuchten Assetklassen betrachtet.

Das VCMM generiert ein breites Spektrum möglicher Ergebnisse und soll so die Unsicherheit von Prognosen darstellen. Es ist wichtig zu verstehen, dass das VCMM den Renditeverteilungen keine „Normalität“ aufzwingt, sondern vielmehr von den sogenannten „Fat Tails“ (Extremrisiken) und der Schiefe in der empirischen Verteilung der modellierten Assetklassenrenditen beeinflusst wird. Innerhalb eines breiten Ergebnisspektrums können Anlegerinnen und Anleger sehr unterschiedliche Ergebnisse erzielen, was die Vielfältigkeit der möglichen zukünftigen Pfade unterstreicht. Tatsächlich ist dies einer der wichtigsten Gründe, warum wir Renditeprognosen als Verteilung darstellen.

Wichtige Hinweise zu Anlagerisiken

Der Wert der Investitionen und die daraus resultierenden Erträge können steigen oder fallen, und Investoren können Verluste auf ihrer Investitionen erleiden.

Die frühere Wertentwicklung gibt keinen verlässlichen Hinweis auf zukünftige Ergebnisse. In den Performanceangaben sind die Provisionen und Kosten im Zusammenhang mit der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen nicht berücksichtigt.

Jegliche Prognosen sollten als hypothetischer Natur betrachtet werden und spiegeln keine zukünftigen Ergebnisse wider bzw. garantieren diese nicht.

Wichtige allgemeine Hinweise

Nur für professionelle Anleger (nach den Kriterien der MiFID II-Richtlinie), die auf eigene Rechnung investieren (einschließlich Verwaltungsgesellschaften (Dachfonds) und professionelle Kunden, die im Namen ihrer diskretionären Kunden investieren). In der Schweiz nur für professionelle Anleger. Nicht für die öffentliche Verbreitung bestimmt.

Die hier enthaltenen Informationen sind nicht als Angebot zum Kauf oder Verkauf oder als Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren in einer Rechtsordnung zu betrachten, in der ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung gegen das Gesetz verstößt, oder an Personen, denen gegenüber es rechtswidrig ist, ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung zu machen, oder wenn die Person, die das Angebot oder die Aufforderung abgibt, nicht qualifiziert ist, dies zu tun.

Die hier enthaltenen Informationen dienen lediglich zu Bildungszwecken und stellen keine Empfehlung und kein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Anlagen dar.

Im EWR herausgegeben von der Vanguard Group (Ireland) Limited, die in Irland von der irischen Zentralbank reguliert wird.

In der Schweiz herausgegeben von Vanguard Investments Switzerland GmbH.

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