Hartnäckige Inflation lässt Zentralbanken wenig Spielraum
3 Minuten Lesedauer
Markt

Hartnäckige Inflation lässt Zentralbanken wenig Spielraum

Die Zinsen dürften weiter steigen. In unserem aktuellen Wirtschafts- und Marktausblick erläutern wir die Folgen für die Weltwirtschaft.

Wichtige Punkte

  • Die Zentralbanken müssen Wachstums- und Inflationsrisken gegeneinander abwägen.
  • In Europa heizt der Energieschock die Inflation an, in den USA der Preisdruck im Dienstleistungssektor.
  • Strukturelle Divergenzen prägen den Ausblick für die wichtigsten Wirtschaftsräume.

USA

Inflationsentwicklung bestimmt die Geldpolitik

Zur Jahresmitte bleibt unser Ausblick für die US-Wirtschaft positiv: US-Unternehmen investieren gigantische Summen in Künstliche Intelligenz, das Beschäftigungswachstum liegt über den Erwartungen und der private Konsum hält höheren Energiepreisen und sinkendem Lohnwachstum bisher stand.

Allerdings ist Preisdruck erneut zu einem Faktor geworden, weshalb wir unsere Kerninflationsprognose für dieses Jahr auf über 3% angehoben haben. Grund für unsere Prognoseanpassung sind neben der hartnäckigen Inflation im Dienstleistungssektor mehrere potenzielle Einmaleffekte, darunter die Weitergabe von Zollkosten, steigende Energiepreise durch den Konflikt im Nahen Osten und einer möglichen Überschätzung der wirtschaftlichen Auswirkungen des KI-Ausbaus.

Der Arbeitsmarkt ist aus unserer Sicht weiterhin grundsätzlich robust, allerdings dürfte die Zahl der neu geschaffenen Stellen im Sommer zurückgehen, weshalb die Arbeitslosenquote steigen könnte. Längerfristig dürfte sich die Quote bei rund 4,5% einpendeln.

Die US-Notenbank wird daher wohl nur wenig Handlungsspielraum haben, auch wenn die Mitglieder des Offenmarktausschusses (FOMC) die Inflations- und Arbeitsmarktentwicklung unterschiedlich einschätzen. Bisher hatten wir eine weitere Zinssenkung bis Jahresende erwartet, jetzt rechnen wir dagegen mit stabilen Leitzinsen bis einschließlich 2027.

Wirtschaftsprognosen USA

Anmerkungen: Das BIP-Wachstum ist definiert als die Veränderung des realen (inflationsbereinigten) BIP im vierten Quartal des Prognosejahres gegenüber dem Vorjahr. Die Arbeitslosenquote entspricht dem Stand vom Dezember 2026. Die Kerninflation entspricht der prozentualen Veränderung des Preisindexes der persönlichen Konsumausgaben (ohne die volatilen Lebensmittel- und Energiepreise) gegenüber dem Vorjahr zum Jahresende 2026. Die Geldpolitik entspricht dem gerundeten Mittelwert des Zielbands der Federal Reserve für den Leitzins zum Jahresende.

Quelle: Vanguard.

Großbritannien

Schwache Konjunkturdaten könnten Zinserhöhungen im Weg stehen

Der anhaltende Energieschock bleibt der entscheidende Faktor für unseren Ausblick. Die britische Wirtschaft steht nach dem starken ersten Quartal auf soliden Beinen, weshalb wir unsere Wachstumsprognose für das laufende Jahr zuletzt auf 1,1% angehoben haben. In der ersten Hälfte des zweiten Quartals dürfte sich diese Entwicklung zunächst fortsetzen, in der zweiten Jahreshälfte erwarten wir vor dem Hintergrund der gestiegenen Energiekosten und angespannteren Finanzkonditionen dagegen einen Konjunkturrückgang, gefolgt von einer Entspannung im kommenden Jahr. Für 2027 rechnen wir mit einem Wachstum von 1,2%, wenn die kurzfristige Zinsanhebung wieder rückgängig gemacht wird.

 

Der Konflikt im Nahen Osten heizt die Inflation weiter an, und da die Inflationsrate bereits seit 2022 auf hohem Niveau liegt, gehen auch die Erwartungen nicht zurück. Zudem gibt es Anzeichen, dass Unternehmen die gestiegenen Inputkosten weitergeben könnten. Zuletzt ist die Inflationsrate allerdings etwas zurückgegangen und auch die Arbeitsmarktdaten fielen schwach aus, weshalb wir nicht mehr wie zuvor von zwei Zinserhöhungen bis Jahresende ausgehen.

Was wir von der britischen Finanzpolitik erwarten können, hängt in hohem Maße von dem neuen Premierminister ab. Steigende Staatsausgaben würden die Wirtschaft kurzfristig ankurbeln; sollten jedoch Zweifel an der haushaltspolitischen Glaubwürdigkeit der Regierung wachsen, könnten die Finanzierungskosten deutlich steigen und das Wachstum mittelfristig belasten.

Wirtschaftsprognosen Großbritannien

Anmerkungen: Das BIP-Wachstum ist definiert als die Veränderung des realen (inflationsbereinigten) BIP im Prognosejahr gegenüber dem Vorjahr. Die Arbeitslosenquote entspricht dem Stand vom Dezember 2026. Die Kerninflation entspricht der prozentualen Veränderung des Preisindex der persönlichen Konsumausgaben (ohne die volatilen Preise für Lebensmittel, Energie, Alkohol und Tabak) gegenüber dem Vorjahr vom Dezember 2026. Die Geldpolitik entspricht dem Leitzins der Bank of England zum Jahresende.

Quelle: Vanguard.

Euroraum

Steigende Inflationsrisiken sprechen für zwei Zinserhöhungen

Für unseren Ausblick für den Euroraum sind vor allem die steigenden Staatsausgaben in Deutschland und der massive Einfluss des Nahostkonflikts auf den Kontinent ausschlaggebend. Erste Anzeichen deuten auf eine Abkühlung hin: Das Wachstum ist im ersten Quartal zurückgegangen, Umfragedaten deuten auf eine schwache Nachfrage im Dienstleistungssektor hin.

Vor allem aufgrund der steigenden Energiepreise und Zölle haben wir unsere Wachstumsprognose für das laufende Jahr von 1,2 auf 0,8% nach unten korrigiert. Wenn der Energiepreisschock 2027 nachlässt und die Investitionen in Deutschland anziehen, dürfte die Wachstumsrate jedoch wieder auf 1,3% steigen.

Wie sehr der Nahostkonflikt die Wirtschaft belastet, lässt sich allmählich auch an den Daten ablesen: Die Einkaufspreise steigen rasant, Lieferketten sind unterbrochen. Jenseits der unmittelbaren Auswirkungen des Energieschocks rechnen wir jedoch nicht mit einem nennenswerten Inflationsschub durch steigende Löhne und Preise.

Um langfristigen Inflationsrisiken durch den Nahostkonflikt entgegenzuwirken, dürfte die EZB die Zinsen bis Jahresende zweimal anheben, zumal der EZB-Rat die Bedeutung sorgfältiger Risikokontrolle betont. Sobald der Schock abklingt, rechnen wir mit einer Normalisierung der Geldpolitik und zwei Zinssenkungen im kommenden Jahr.

Wirtschaftsprognosen Euroraum

Anmerkungen: Das BIP-Wachstum ist definiert als die Veränderung des realen (inflationsbereinigten) BIP im Prognosejahr gegenüber dem Vorjahr. Die Arbeitslosenquote entspricht dem Stand vom Dezember 2026. Die Kerninflation entspricht der prozentualen Veränderung des harmonisierten Preisindex der persönlichen Konsumausgaben (ohne die volatilen Preise für Lebensmittel, Energie, Alkohol und Tabak) gegenüber dem Vorjahr vom Dezember 2026. Die Geldpolitik entspricht dem Zinssatz der Einlagefazilität der Europäischen Zentralbank zum Jahresende.

Quelle: Vanguard.

Japan

Wirtschaftsdaten und Geopolitik dominieren die Geldpolitik

Trotz wachsender Unsicherheit im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt hat die japanische Wirtschaft die Prognosen für das erste Quartal deutlich übertroffen, vor allem Exporte und Konsum haben zum Wachstum beigetragen. Und da japanische Unternehmen weiter hohe Gewinne erwirtschaften und arbeitssparende Technologien nachfragen, sind auch die Investitionsausgaben stabil. Die Auswirkungen des Nahostkonflikts sind allerdings noch nicht vollständig in die starken Quartalszahlen eingeflossen, und die gestiegenen Energiepreise dürften sowohl den Konsum als auch die Investitionsausgaben belasten.

Der wachstumshemmenden Wirkung der Energiekosten stehen jedoch Subventionen und steigende KI-Investitionen gegenüber. Dank institutioneller Faktoren wie der Regulierungen von Lebensmittelpreisen ist die Inflation im April deutlich zurückgegangen, die höheren Ölpreise und der schwache Yen dürften dennoch allmählich zu Preissteigerungen führen.

Die Bank of Japan (BoJ) hat in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass Unternehmen zunehmend bereit sind, höhere Kosten über höhere Preise weiterzugeben. Wir gehen deshalb davon aus, dass die Kerninflation wieder auf über 2% steigen wird.

Die BoJ reagiert auf das anhaltende Lohnwachstum und legt den Grundstein für eine allmähliche Straffung im weiteren Verlauf des Jahres. Bis Ende 2026 rechnen wir mit zwei weiteren Zinserhöhungen auf dann 1,25%, wobei das Timing von den Daten abhängt, insbesondere von den Inflations-, Lohn- und Beschäftigungszahlen sowie von der Dauer des Energieschocks.

Wirtschaftsprognosen Japan

Anmerkungen: Das BIP-Wachstum ist definiert als die Veränderung des realen (inflationsbereinigten) BIP im Prognosejahr gegenüber dem Vorjahr. Die Arbeitslosenquote entspricht dem Stand vom Dezember 2026. Die Kerninflation entspricht der prozentualen Veränderung des Preisindex der persönlichen Konsumausgaben (ohne die volatilen Preise für frische Lebensmittel) gegenüber dem Vorjahr vom Dezember 2026. Die Geldpolitik entspricht dem Zielwert der Bank of Japan für den Tagesgeldsatz zum Jahresende.

Quelle: Vanguard.

China

Günstige Impulse, wachsende Ungleichgewichte

Sowohl relativ neue als auch altbekannte Konjunkturimpulse stützen die chinesische Wirtschaft, gleichzeitig nehmen die Ungleichgewichte zu. Der KI-Boom und die Energiewende wirken strukturell ebenso positiv wie die robusten Exporte, die in den ersten vier Monaten des Jahres 2026 um rund 15% gestiegen sind. Die Entspannung in den Handelsbeziehungen mit den USA nach dem jüngsten Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs in Peking stimmen optimistisch für die Exportwirtschaft.

Andererseits nehmen die Wachstumsungleichgewichte zu: Die Angebotsseite ist ebenso stabil wie die Investitionen, doch der Konsum lässt weiter nach, und auch der Immobiliensektor bleibt eine Belastung. Eine spürbare Erholung der Binnennachfrage lässt weiterhin auf sich warten; der Arbeitsmarkt ist schwach, die Politik tut zu wenig für die Umstellung der Wirtschaft auf ein konsumorientiertes Modell und auch die anhaltende Konsolidierung im Immobiliensektor bremst die Erholung.

Zwar sorgen die höheren Energiepreise, solides Wachstum und die zaghafte Erholung am Immobilienmarkt für einen moderaten Preisanstieg, doch dem Reflationsimpuls fehlt ein starker Motor, zumal sich China immer mehr zu einer Wirtschaft der zwei Geschwindigkeiten entwickelt. Der Energiepreisdruck und anhaltende Engpässe in den Lieferketten treiben die Erzeuger- und Vorleistungspreise geringfügig in die Höhe und tragen so zur Preiserholung bei, vor dem Hintergrund der schwachen Nachfrage können Unternehmen ihre gestiegenen Kosten jedoch nur in begrenztem Umfang weitergeben.

Wirtschaftsprognosen China

Anmerkungen: Das BIP-Wachstum ist definiert als die Veränderung des realen (inflationsbereinigten) BIP im Prognosejahr gegenüber dem Vorjahr. Die Arbeitslosenquote entspricht dem Stand vom Dezember 2026. Die Kerninflation entspricht der prozentualen Veränderung des Verbraucherpreisindex (ohne die volatilen Lebensmittel- und Energiepreise) zum Jahresende 2026 gegenüber dem Vorjahr. Die Geldpolitik entspricht dem 7-Tages-Reverse-Repo-Satz per Jahresende.

Quelle: Vanguard.

Renditeausblick

Nach der letzten Auswertung des Vanguard Capital Markets Model® (VCMM) haben wir unseren 10-Jahres-Ausblick für wichtige Märkte mit Daten per 31. März 2026 aktualisiert.

In den kommenden zehn Jahren erwarten wir die nachstehenden Nominalrenditen 1 (jeweils in Landeswährung der Anlegerinnen und Anlegern in den entsprechenden Wirtschaftsräumen):

Großbritannien (Britisches Pfund)

Euroraum (Euro)

Schweiz (Schweizer Franken)

1 Die Zahlen beruhen auf einer Bereichsleiste mit einer Genauigkeit von 2 Punkten für Aktien bzw. 1 Punkt für Anleihen (jeweils um das 50. Perzentil).

""
""

Werden Sie zum Anlagespezialisten und sammeln Sie CPD-Punkte

Von wichtigen Anlageprinzipien bis zum Portfolioaufbau – mit unseren Multimedia-Anwendungen können Sie Ihr Anlagewissen vertiefen.

""

Events und Webinare

Live oder On-Demand – spannende Events für Sie, von Marktthemen bis zu Portfolio- und Verhaltenscoaching.

""

 

Wichtige allgemeine Hinweise

WICHTIGER HINWEIS: Die Prognosen sowie andere Informationen, die von dem Vanguard Capital Markets Model generiert werden und die Wahrscheinlichkeit verschiedener Anlageergebnisse zum Gegenstand haben, sind naturgemäß hypothetisch, stellen keine tatsächlichen Anlageergebnisse dar und garantieren keine zukünftigen Erträge. Die Verteilung der Renditeergebnisse des VCMM wird aus 10.000 Simulationen für jede modellierte Assetklasse abgeleitet. Die Ergebnisse des Modells können mit jeder Nutzung sowie im Laufe der Zeit variieren. Die Prognosen des VCMM basieren auf statistischen Analysen und historischen Daten. Zukünftige Renditen können von den im VCMM erfassten historischen Mustern abweichen. Noch wichtiger ist jedoch, dass das VCMM extrem negative Szenarios unterschätzen kann, die in den historischen Zeiträumen, auf denen die Modellschätzungen beruhen, nicht vorkamen.

Das Vanguard Capital Markets Model® ist ein proprietäres Finanzsimulationstool, das von der Investment Strategy Group von Vanguard entwickelt und gepflegt wird. Das Modell prognostiziert die Verteilung zukünftiger Renditen für zahlreiche Assetklassen. Zu diesen Assetklassen gehören die US-amerikanischen und internationalen Aktienmärkte, US-Treasuries und Unternehmensanleihen mit verschiedenen Laufzeiten, internationale Anleihemärkte, US-Geldmärkte, Rohstoffe sowie bestimmte alternative Anlagestrategien. Die theoretische und empirische Grundlage des Vanguard Capital Markets Model ist die Beziehung zwischen Rendite und Risiko: Die Renditen zahlreicher Assetklassen sind der von Anlegern im Gegenzug für bestimmte Arten von systematischem Risiko (Beta) verlangte Ausgleich. Den Kern des Modells bilden Schätzungen der dynamischen statistischen Beziehung zwischen Risikofaktoren und Vermögensrenditen, die durch statistische Analysen auf der Grundlage verfügbarer monatlicher Finanz- und Wirtschaftsdaten gewonnen werden. Mithilfe eines Systems von Gleichungsschätzungen führt das Modell eine Monte Carlo-Simulation durch, um die geschätzten Zusammenhänge zwischen Risikofaktoren und Assetklassen sowie Ungewissheit und Zufälle langfristig zu prognostizieren. Das Modell generiert eine große Anzahl simulierter Ergebnisse für jede Assetklasse über verschiedene Zeiträume. Die Prognosen werden durch Berechnung der Zentraltendenzen in diesen Simulationen gewonnen. Die Ergebnisse des Modells variieren mit jeder Nutzung sowie im Laufe der Zeit.

Der Wert des VCMM liegt primär in seiner Anwendung für die Analyse potenzieller Kundenportfolios. VCMM-Prognosen für einzelne Assetklassen – bestehend aus Verteilungen der erwarteten Renditen, Volatilitäten und Korrelationen – sind der Schlüssel zur Bewertung potenzieller Verlustrisiken, verschiedener Risiko-Rendite-Zielkonflikte sowie der Diversifizierungsvorteile unterschiedlicher Anlageklassen. Zwar werden mit jeder Renditeverteilung auch Zentraltendenzen generiert, allerdings lassen sich die Ergebnisse des VCMM am effektivsten nutzen, indem man das gesamte Spektrum möglicher Ergebnisse für die untersuchten Assetklassen betrachtet.

Das VCMM generiert ein breites Spektrum möglicher Ergebnisse und soll so die Unsicherheit von Prognosen darstellen. Es ist wichtig zu verstehen, dass das VCMM den Renditeverteilungen keine „Normalität“ aufzwingt, sondern vielmehr von den sogenannten „Fat Tails“ (Extremrisiken) und der Schiefe in der empirischen Verteilung der modellierten Assetklassenrenditen beeinflusst wird. Innerhalb eines breiten Ergebnisspektrums können Anlegerinnen und Anleger sehr unterschiedliche Ergebnisse erzielen, was die Vielfältigkeit der möglichen zukünftigen Pfade unterstreicht. Tatsächlich ist dies einer der wichtigsten Gründe, warum wir Renditeprognosen als Verteilung darstellen.

Wichtige Hinweise zu Anlagerisiken

Der Wert der Investitionen und die daraus resultierenden Erträge können steigen oder fallen, und Investoren können Verluste auf ihre Investitionen erleiden.

Jegliche Prognosen sollten als hypothetischer Natur betrachtet werden und spiegeln keine zukünftigen Ergebnisse wider bzw. garantieren diese nicht.

Wichtige allgemeine Hinweise

Nur für professionelle Anleger (nach den Kriterien der MiFID II-Richtlinie), die auf eigene Rechnung investieren (einschließlich Verwaltungsgesellschaften (Dachfonds) und professionelle Kunden, die im Namen ihrer diskretionären Kunden investieren). In der Schweiz nur für professionelle Anleger. Nicht für die öffentliche Verbreitung bestimmt.

Die hier enthaltenen Informationen sind nicht als Angebot zum Kauf oder Verkauf oder als Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren in einer Rechtsordnung zu betrachten, in der ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung gegen das Gesetz verstößt, oder an Personen, denen gegenüber es rechtswidrig ist, ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung zu machen, oder wenn die Person, die das Angebot oder die Aufforderung abgibt, nicht qualifiziert ist, dies zu tun.

Die hier enthaltenen Informationen dienen lediglich zu Bildungszwecken und stellen keine Empfehlung und kein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Anlagen dar.

Im EWR herausgegeben von der Vanguard Group (Ireland) Limited, die in Irland von der irischen Zentralbank reguliert wird.

In der Schweiz herausgegeben von Vanguard Investments Switzerland GmbH.

Herausgegeben von Vanguard Asset Management, Limited, die in Großbritannien von der Financial Conduct Authority zugelassen ist und von ihr reguliert wird.

© 2026 Vanguard Group (Irland) Limited. Alle Rechte vorbehalten.

© 2026 Vanguard Investments Switzerland GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

© 2026 Vanguard Asset Management, Limited. Alle Rechte vorbehalten.