Die Anleihemärkte haben mehrere turbulente Jahre hinter sich. Im Jahr 2022 hoben die Zentralbanken die Zinsen in rasantem Tempo an – und lösten damit massive Kurseinbrüche aus. Die erheblichen Verluste warfen bei vielen Anlegerinnen und Anlegern die Frage auf, ob Anleihen ihrem Ruf als Stabilitätsanker gegen die Aktienmarktvolatilität weiterhin gerecht werden.
In einem solchen Umfeld gewinnen Multi-Asset-Produkte – in der Regel diversifizierte Portfolios aus Aktien und Anleihen – an Bedeutung. Multi-Asset-Portfolios sind ausgewogene und robuste Anlageinstrumente, mit denen Anlegerinnen und Anleger einfacher durch ein schwieriges Marktumfeld steuern können. Besonders wertvoll sind sie daher in Zeiten, in denen die Korrelationen zwischen den traditionellen Assetklassen unter Druck geraten.
Seit 2022 erleben Anleihen ein langsames Comeback. Die höheren Zinsen der Gegenwart gewährleisten attraktive Ausgangsrenditen, zudem sinken die Zinsen inzwischen wieder. Beides führt dazu, dass sich die langfristigen Renditeprognosen für die Assetklasse in den letzten Jahren verbessert haben. So lassen Simulationen des Vanguard Capital Markets Model (VCMM) für Staatsanleihen aus dem Euroraum in den kommenden zehn Jahren eine Rendite von 3.4%1 erwarten (basierend auf den Modellannahmen2).
Höhere Ausgangsrenditen bedeuten, dass neu ausgegebene Anleihen höhere Renditen abwerfen als Anleihen, die bei niedrigen Zinsen ausgegeben werden. Dieser Renditeanstieg hat maßgeblichen Einfluss auf den Beitrag, den Anleihen zur Gesamtrendite eines Portfolios leisten. Für Anlegerinnen und Anleger mit Multi-Asset-Portfolios unterstreichen höhere laufende Erträge die Bedeutung von Anleihen als „Stoßdämpfer“ gegen Aktienrisiken.
Anleihevolatilität hängt in erster Linie vom Duration-Risiko3 (der Zinssensitivität der Anleihe) ab und steigt bei sonst gleichen Bedingungen mit längerer Duration und Laufzeit. Beispielsweise reagieren Anleihen mit längerer Laufzeit (gemessen in Jahren) empfindlicher auf steigende Zinsen, da der Barwert ihrer künftigen Ertragszahlungen durch die höheren Zinsen sinkt. Das Gegenteil ist der Fall, wenn die Zinssätze sinken: Bei sinkenden Leitzinsen steigen in der Regel die Kurse langfristiger Anleihen.
Der rasante Anstieg der Zinsen im Jahr 2022 hat an den Anleihemärkten Volatilität ausgelöst. Ausschlaggebend für die Bewertungsanpassungen von Anleihen war Rendite, die Anlegerinnen und Anleger erhalten würden, wenn sie eine Anleihe bis zu ihrer Fälligkeit hielten (weshalb man auch von der Rendite bis zur Fälligkeit spricht). Steigen die Zinsen, sinken die Kurse ausstehender Anleihen meist und passen sich dadurch an das neue Zinsumfeld an – schließlich können Anlegerinnen und Anleger beim Kauf neuerer Anleihen höhere Kuponzahlungen erwarten. Bei sinkenden Zinsen passiert das Gegenteil: Neue Anleihen mit niedrigeren Kupons treiben die Kurse älterer Anleihen mit höheren Kupons in die Höhe.
Die Ursache für die Volatilität von Anleihen liegt letztlich in den Zinsen und vor allem in den Erwartungen der Märkte an die zukünftige Zinsentwicklung.
Die Beziehung zwischen Zinsen und Anleihekursen mag sich relativ simpel anhören, doch die Anleihemärkte bewegen sich nur selten exakt parallel zu tatsächlichen Zinsänderungen.
Erwartete Zinsänderungen verursachen häufig sogar größere Kursausschläge als tatsächliche Zinsänderungen, da einige Anlegerinnen und Anleger ihr Anleihe-Exposure ihren Erwartungen entsprechend vorab anpassen, um anschließend von den tatsächlichen Zinsänderungen zu profitieren. Dadurch können sich die Kurse von Anleihen jedoch weiter von ihrem Fair Value entfernen. Durch taktische Portfolioanpassungen können Anlegerinnen und Anleger daher sogar größere Verluste erleiden als diejenigen, die einfach an ihrem Portfolio festhalten und entlang der gesamten Zinskurve investieren.
Wie die nachstehenden Diagramme deutlich machen, ist die kurzfristige Korrelation zwischen der Entwicklung von Anleiherenditen und tatsächlichen Zinsänderungen sowohl in den USA als auch im Euroraum relativ gering. Zum Beispiel erreichten die Zinsen zum Ende des Erhöhungszyklus gegen Mitte des Jahres 2023 ein Plateau (goldene Linie), doch die Anleiherenditen fielen anschließend deutlich (grüne Linie). Warum? Weil die Märkte ab diesem Zeitpunkt zukünftige Zinssenkungen einpreisten – wobei sie, wie sich herausstellen sollte, Umfang und Timing falsch einschätzten –, bevor sie ihre Erwartungen korrigierten und die Renditen ab 2024 wieder stiegen. Diese Korrektur belegt einmal mehr, dass sich Marktbewegungen kaum vorhersagen lassen. Und hier zeigt sich, dass Märkte Zinsänderungen überbewerten und ihre Kurse korrigieren können, wenn die tatsächliche Entwicklung von den Erwartungen abweicht: Plötzlich bewegen sich die Anleiherenditen in die entgegengesetzte der zuvor eingepreisten Richtung.
Schwache Korrelation zwischen Anleiherenditen und Zentralbankzinsen
USA

Euroraum

Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für künftige Erträge.
Quelle: Vanguard und Bloomberg; Stand: 25. November 2025.
Hinweise: Für die USA: Yield-to-Worst des Bloomberg US Aggregate Bond Index und US Federal Funds Target Rate (obere Grenze) für den Zeitraum von Januar 2023 bis September 2025. Die Federal Funds Rate ist das vom Federal Open Market Committee (FOMC) definierte Zielband der Zinsen, zu denen Geschäftsbanken ihre überschüssigen Reserven über Nacht untereinander leihen und verleihen. Für den Euroraum: Der Yield-to-Worst bezieht sich auf den Bloomberg Euro Aggregate Bond Index, der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) ist der Zinssatz für die Einlagefazilität der EZB für den Zeitraum von Januar 2023 bis September 2025. Der Zinssatz für die Einlagefazilität ist ein Leitzins, den die EZB auf Übernachteinlagen zahlt, die Banken bei ihren nationalen Zentralbanken im Euroraum halten.
Zinserwartungen können Anlegerinnen und Anleger zu Timing-Versuchen verleiten. Zum Beispiel haben einige in Geldmarktinstrumente und kurzfristige Anleihen umgeschichtet, um der Volatilität auszuweichen und von den höheren Zinsen auf Bargeld zu profitieren. Als die Zentralbanken ihre Leitzinsen jedoch ab 2024 senkten, folgten die Geldmarktzinsen schnell. Wer in diesem Umfeld versuchte, sein Exposure den Marktbewegungen entsprechend zu timen, lief Gefahr, zu lange an Geldmarktfonds festzuhalten und die Erholung der Anleihemärkte zu verpassen.
Außerdem sollte man nicht vergessen, dass diversifizierte Anleihen in der Vergangenheit ein gutes Gegengewicht zu Aktienmarktvolatilität waren. Anlegerinnen und Anleger mit einem Multi-Asset-Portfolio sollten daher sehr sorgfältig abwägen, bevor sie zwischen kurz- und langfristigen Anleihen hin- und herwechseln und so das Risiko-Exposure ihrer Anleihe-Allokation erhöhen. In den letzten 26 Jahren warf ein diversifiziertes Anleihe-Exposure auf diverse Durationswerte und Fälligkeiten höhere kumulative Renditen ab als Liquidität und kurzfristige Anleihen, obwohl die Verkaufswelle des Jahres 2022 die Gesamtrenditen belastete (nachstehende Grafik, die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für künftige Erträge.)
Diversifizierte Anleihen werfen langfristig höhere Renditen ab (auf Euro-Basis)

Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für künftige Erträge.
Quelle: Vanguard und Bloomberg; Stand: 30. November 2025.
Hinweise: Kumulierte Wertentwicklung in Euro bei Wiederanlage der Bruttoerträge von Euro-Staatsanleihen mit verschiedenen Durationswerten für den Zeitraum vom 1. Januar 1999, dem Tag der Einführung des Euro, bis zum 31. Dezember 2025. Das Geldmarktsegment wird dargestellt durch den ICE BofA 0-1 Year Euro Government Bond Index, das Short-Duration-Segment durch den ICE BofA 1-3 Year Euro Government Index und das diversifizierte Exposure auf Euro-Anleihen durch den ICE BofA Euro Government Bond Index. Quelle: Bloomberg; Stand der Daten: 31. Dezember 2025.
Das aktuelle Umfeld höherer Zinsen stellt aus unserer Sicht eine strukturelle Veränderung dar, die noch viele Jahre Bestand haben wird. Für Anlegerinnen und Anleger mit Anleihe- und Multi-Asset-Portfolios sind höhere Ausgangsrenditen eine gute Nachricht. Die langfristigen Renditeaussichten für die Anleihemärkte schätzen wir weiterhin positiv ein, was die optimistischen Renditeprognosen für unsere risikoärmeren Multi-Asset-Portfolios untermauert. Das nachstehende Diagramm zeigt unsere jüngsten annualisierten 10-Jahres-Renditeprognosen für verschiedene Aktien/Anleihe-Allokationen mit Basiswährung Euro. Wie man erkennen kann, ist die Differenz zwischen den Medianrenditeprognosen weniger riskanter und riskanterer Portfolios (mit höherem Aktienanteil) zurückgegangen. Ausschlaggebend für unsere Prognosen sind die besseren Renditeaussichten für Anleihen sowie die hohen Bewertungen von US-Aktien, die das Renditepotenzial dieser Assetklasse in den nächsten zehn Jahren belasten dürften.
Verteilung der erwarteten Portfoliorenditen in den nächsten 10 Jahren

Jegliche Prognosen sollten als hypothetischer Natur betrachtet werden und spiegeln keine zukünftigen Ergebnisse wider bzw. garantieren diese nicht.
Hinweise: Diese Prognosen entsprechen dem Median von 10.000 Simulationen der nominalen, annualisierten 10-Jahres-Renditen in EUR der hier abgebildeten Multi-Asset-Portfolios durch das Vanguard Capital Markets Model (VCMM). In den Renditen der Assetklassen sind reinvestierte Erträge und Kapitalgewinne enthalten, jedoch weder Verwaltungsgebühren bzw. -kosten noch die Auswirkungen von Steuern. Indizes werden nicht verwaltet, Anlegerinnen und Anleger können nicht direkt in einen Index investieren. Die Aktienallokation besteht aus Aktien aus dem Euroraum, Aktien aus Ländern außerhalb des Euroraums, US-Aktien, globalen Aktien und Schwellenländeraktien. Die Anleiheallokation besteht aus Anleihen aus dem Euroraum, Anleihen aus Ländern außerhalb des Euroraums (währungsgesichert), globalen Anleihen (währungsgesichert), Unternehmensanleihen aus dem Euroraum, globalen Unternehmensanleihen (währungsgesichert) und Staatsanleihen aus Schwellenländern (währungsgesichert).
Quelle: Berechnungen von Vanguard; Stand: 31. Dezember 2025.
KI-Fieber: Gut für die Wirtschaft, schlecht für den Aktienmarkt
Die aktuelle Lage an den Anleihemärkten unterscheidet sich stark von der Volatilitätsphase des Jahres 2022 und macht deutlich, wie schnell sich das Marktumfeld verändern kann. Selbst bei höheren Ausgangsrenditen auf langfristige Anleihen ist es immer noch äußerst schwierig, Märkte und Zinszyklen richtig zu timen. Disziplin und ein global diversifiziertes Multi-Asset-Portfolio, das auf die langfristigen Ziele und das Risikoprofil von Kundinnen und Kunden abgestimmt ist, ist daher noch immer der zuverlässigste Weg, um durch ein unbeständiges und schwieriges Marktumfeld zu steuern.
1 Jegliche Prognosen sollten als hypothetischer Natur betrachtet werden und spiegeln keine zukünftigen Ergebnisse wider bzw. garantieren diese nicht. VCMM; Stand: 31. Dezember 2025.
2 Die Prognosen sind keine Garantien und beruhen auf Annahmen des VCMM.
3 Das Duration-Risiko hängt von den verschiedenen Eigenschaften einer Anleihe wie Rendite, Kupon und Laufzeit ab und zeigt an, wie eine Anleihe oder ein Anleiheportfolio auf Zinsänderungen reagiert. Anleihen entwickeln sich umgekehrt proportional zu Zinsänderungen: Steigen die Zinsen, fallen die Anleihekurse – und umgekehrt. Je länger die Duration einer Anleihe (in Jahren), desto empfindlicher reagiert ihr Kurs auf Zinsänderungen. Allerdings wird die Gesamtvolatilität von Anleihen auch von der Renditekurve, der Konvexität, dem Kreditrating und der Liquidität beeinflusst.
WICHTIGER HINWEIS: Die Prognosen sowie andere Informationen, die von dem Vanguard Capital Markets Model generiert werden und die Wahrscheinlichkeit verschiedener Anlageergebnisse zum Gegenstand haben, sind naturgemäß hypothetisch, stellen keine tatsächlichen Anlageergebnisse dar und garantieren keine zukünftigen Erträge. Die Verteilung der Renditeergebnisse des VCMM wird aus 10.000 Simulationen für jede modellierte Assetklasse abgeleitet. Die Ergebnisse des Modells können mit jeder Nutzung sowie im Laufe der Zeit variieren. Die Prognosen des VCMM basieren auf statistischen Analysen und historischen Daten. Zukünftige Renditen können von den im VCMM erfassten historischen Mustern abweichen. Noch wichtiger ist jedoch, dass das VCMM extrem negative Szenarios unterschätzen kann, die in den historischen Zeiträumen, auf denen die Modellschätzungen beruhen, nicht vorkamen.
Das Vanguard Capital Markets Model® ist ein proprietäres Finanzsimulationstool, das von der Investment Strategy Group von Vanguard entwickelt und gepflegt wird. Das Modell prognostiziert die Verteilung zukünftiger Renditen für zahlreiche Assetklassen. Zu diesen Assetklassen gehören die US-amerikanischen und internationalen Aktienmärkte, US-Treasuries und Unternehmensanleihen mit verschiedenen Laufzeiten, internationale Anleihemärkte, US-Geldmärkte, Rohstoffe sowie bestimmte alternative Anlagestrategien. Die theoretische und empirische Grundlage des Vanguard Capital Markets Model ist die Beziehung zwischen Rendite und Risiko: Die Renditen zahlreicher Assetklassen sind der von Anlegern im Gegenzug für bestimmte Arten von systematischem Risiko (Beta) verlangte Ausgleich. Den Kern des Modells bilden Schätzungen der dynamischen statistischen Beziehung zwischen Risikofaktoren und Vermögensrenditen, die durch statistische Analysen auf der Grundlage verfügbarer monatlicher Finanz- und Wirtschaftsdaten gewonnen werden. Mithilfe eines Systems von Gleichungsschätzungen führt das Modell eine Monte Carlo-Simulation durch, um die geschätzten Zusammenhänge zwischen Risikofaktoren und Assetklassen sowie Ungewissheit und Zufälle langfristig zu prognostizieren. Das Modell generiert eine große Anzahl simulierter Ergebnisse für jede Assetklasse über verschiedene Zeiträume. Die Prognosen werden durch Berechnung der Zentraltendenzen in diesen Simulationen gewonnen. Die Ergebnisse des Modells variieren mit jeder Nutzung sowie im Laufe der Zeit.
Der Wert des VCMM liegt primär in seiner Anwendung für die Analyse potenzieller Kundenportfolios. VCMM-Prognosen für einzelne Assetklassen – bestehend aus Verteilungen der erwarteten Renditen, Volatilitäten und Korrelationen – sind der Schlüssel zur Bewertung potenzieller Verlustrisiken, verschiedener Risiko-Rendite-Zielkonflikte sowie der Diversifizierungsvorteile unterschiedlicher Anlageklassen. Zwar werden mit jeder Renditeverteilung auch Zentraltendenzen generiert, allerdings lassen sich die Ergebnisse des VCMM am effektivsten nutzen, indem man das gesamte Spektrum möglicher Ergebnisse für die untersuchten Assetklassen betrachtet.
Das VCMM generiert ein breites Spektrum möglicher Ergebnisse und soll so die Unsicherheit von Prognosen darstellen. Es ist wichtig zu verstehen, dass das VCMM den Renditeverteilungen keine „Normalität“ aufzwingt, sondern vielmehr von den sogenannten „Fat Tails“ (Extremrisiken) und der Schiefe in der empirischen Verteilung der modellierten Assetklassenrenditen beeinflusst wird. Innerhalb eines breiten Ergebnisspektrums können Anlegerinnen und Anleger sehr unterschiedliche Ergebnisse erzielen, was die Vielfältigkeit der möglichen zukünftigen Pfade unterstreicht. Tatsächlich ist dies einer der wichtigsten Gründe, warum wir Renditeprognosen als Verteilung darstellen.
Wichtige Hinweise zu Anlagerisiken
Der Wert der Investitionen und die daraus resultierenden Erträge können steigen oder fallen, und Investoren können Verluste auf ihrer Investitionen erleiden.
Die frühere Wertentwicklung gibt keinen verlässlichen Hinweis auf zukünftige Ergebnisse. In den Performanceangaben sind die Provisionen und Kosten im Zusammenhang mit der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen nicht berücksichtigt.
Jegliche Prognosen sollten als hypothetischer Natur betrachtet werden und spiegeln keine zukünftigen Ergebnisse wider bzw. garantieren diese nicht.
Wichtige allgemeine Hinweise
Nur für professionelle Anleger (nach den Kriterien der MiFID II-Richtlinie), die auf eigene Rechnung investieren (einschließlich Verwaltungsgesellschaften (Dachfonds) und professionelle Kunden, die im Namen ihrer diskretionären Kunden investieren).
Die hier enthaltenen Informationen sind nicht als Angebot zum Kauf oder Verkauf oder als Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren in einer Rechtsordnung zu betrachten, in der ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung gegen das Gesetz verstößt, oder an Personen, denen gegenüber es rechtswidrig ist, ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung zu machen, oder wenn die Person, die das Angebot oder die Aufforderung abgibt, nicht qualifiziert ist, dies zu tun.
Die hier enthaltenen Informationen dienen lediglich zu Bildungszwecken und stellen keine Empfehlung und kein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Anlagen dar.
Im EWR herausgegeben von der Vanguard Group (Ireland) Limited, die in Irland von der irischen Zentralbank reguliert wird.
© 2026 Vanguard Group (Irland) Limited. Alle Rechte vorbehalten.