Balance: Einzelaktien vs. diversifizierte Strategie? Der Vanguard Portfolio Check 2026
Unser Portfolio-Check 2026 zeigt dir, auf welche Investments Anleger in Deutschland setzen, welche Rolle ETFs spielen und wie breit sich Anleger aufstellen.

Unser Portfolio-Check 2026 zeigt dir, auf welche Investments Anleger in Deutschland setzen, welche Rolle ETFs spielen und wie breit sich Anleger aufstellen.
Anleger halten deutlich mehr als 90 % Aktienanteil in ihrem Gesamtportfolio.
Reine Einzelaktien-Portfolios werden seltener.
Anleger mit größeren Portfolios nutzen häufiger einen Produktmix und mischen festverzinsliche Anlagen mit in ihr Portfolio.
Anleger, die selbst über ihre Geldanlage entscheiden, scheinen sich am Aktienmarkt zu Hause zu fühlen: Zu mehr als 90 % bestehen die Anlegerportfolios im Vanguard Portfolio Check 2026 im Durchschnitt aus Aktienanlagen – dazu zählen Einzelaktien, offene Aktienfonds und Aktien-ETFs. Doch welche Rolle spielen andere Kategorien wie festverzinsliche Anlagen oder Geldmarkt-Investments und was sagen unsere Vanguard-Experten dazu?
Während viele Anleger ETFs und Einzelaktien kombinieren, nutzen manche entweder ausschließlich das eine oder das andere. Anleger mit größeren Portfolios setzten seltener auf ausschließliche Einzelaktien-Portfolios. Strategien mit einer Größe von 100.000 bis 250.000 € bestanden zum 30. Juni 2025 bei 6 % der Anleger nur aus Einzelaktien, während 22 % der Portfolios bis 5.000 € Größe ausschließlich aus Einzelaktien bestanden (Grafik 1). Stattdessen mischen Anleger mit größeren Portfolios häufiger ETFs, Aktien und andere Investments.
Prozentsatz der Anleger mit reinen Einzelaktien-Strategien
Grafik 1
Die Abbildung stellt keinen Indikator für zukünftige Ergebnisse dar und ist nicht als Prognose zu verstehen.
Quelle: Stolper, Scheld. Eigene Berechnungen. Stand: 30. Juni 2025
Reine Einzelaktienportfolios können es Anlegern erschweren, ihre Geldanlage breit zu streuen, wodurch das Risiko im Portfolio steigen kann. Es ist unwahrscheinlich, dass Einzelaktien-Portfolios eine vergleichbare Streuung erreichen wie ETFs, die ganze Märkte abbilden. Renditeerwartungen können weniger planbar werden und auch der Zufall über den Anlageerfolg entscheiden.
Über unseren Beobachtungszeitraum von zwei Jahren wurde der Anteil der Anleger, die ausschließlich in Einzelaktien investieren, immer geringer – und zwar über alle Portfoliogrößen hinweg. Anleger mit dem geringsten Portfoliovolumen fielen am deutlichsten auf: Im Sommer 2023 war noch rund ein Drittel ausschließlich in Einzelaktien investiert, während das 2025 nur noch auf weniger als ein Viertel zutraf.
Wer auf Einzelaktien-Investments nicht verzichten möchte, dürfte es langfristig mit einer Kombination aus ETFs und Einzelaktien leichter haben, auf seine finanziellen Ziele hinzuarbeiten. Ein Lösungsansatz: Ihr Portfolio in eine Kern- und eine Zusatzstrategie einzuteilen, könnte Anlegern helfen, langfristige und taktische Ziele zu trennen: Anleger halten bei dieser Strategie ein breit gestreutes Kern-Portfolio, das vorrangig aus ETFs besteht und auf ihre Ziele abgestimmt ist. Dies halten sie langfristig und mit möglichst wenig Verkaufstransaktionen.
Den anderen Teil des Portfolios nutzen sie, um mit Einzeltiteln zu handeln und sich aktiv mit dem Markt zu beschäftigen. Wenn dieser riskantere Teil des Portfolios an Wert verliert, dann sollte das nicht ihre finanzielle Zukunft gefährden. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass das Kernportfolio einen wesentlich größeren Teil der Gesamtstrategie ausmacht.
Über die Balance, also wie ausgewogen eine Anlagestrategie ist, entscheidet nicht nur die Streuung, sondern auch die Mischung aus Aktien und Anleihen. Kombinieren Anleger in ihrem Portfolio Aktien und Anleihen, könnte zwar die langfristige Rendite im Vergleich mit einer reinen Aktienstrategie sinken. Gleichzeitig kann dadurch aber die Schwankungsbreite der Geldanlage zurückgehen – eine breite Streuung vorausgesetzt. Zwar gab es auch Fälle, in denen sowohl die Kurse von Aktien als auch Anleihen fielen, historisch federten Anleihen aber in den meisten Marktphasen einen Teil der Verluste von Aktien ab (Grafik 2).
Jährliche Wertentwicklung von Aktien und Anleihen 2000 bis 2025
Grafik 2
Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen.
Der Wert von Anlagen und die daraus resultierenden Erträge können steigen oder fallen. Anleger können Verluste auf ihre Investitionen erleiden. Die Wertentwicklung eines Index ist keine exakte Darstellung einer bestimmten Anlage. Anleger können nicht direkt in einen Index investieren. Die in dieser Grafik dargestellte Wertentwicklung berücksichtigt keine Kosten für eine Anlage in den jeweiligen Index. Die Wertentwicklung wird auf Grundlage der Veränderung im Nettoinventarwert bei Wiederanlage der Bruttoerträge berechnet.
Betrachteter Zeitraum: 31. Dezember 2000 bis 31. Dezember 2025.
Quelle: Bloomberg. Für die Berechnung wurden folgende Indizes verwendet: Anleihen: Bloomberg Global Aggregate Total Return Bond Index Euro Hedged. Aktien: FTSE All-World Total Return Equity Index in Euro.
Anleger, die selbst über ihre Geldanlage entscheiden, scheinen sich am Aktienmarkt zu Hause zu fühlen: Zu mehr als 90 % bestehen die Anlegerportfolios in dieser Untersuchung im Durchschnitt aus Aktienanlagen – dazu zählen Einzelaktien, offene Aktienfonds und Aktien-ETFs (Grafik 3). Andere Vermögenswerte wie etwa Anleihen spielen in den Portfolios nur eine kleine Rolle.
Allerdings könnten Anleger außerhalb der hier beobachteten Anlagestrategien über weiteres Vermögen verfügen, wie zum Beispiel Spareinlagen oder Immobilien, die diese Vermögensaufteilung verschieben würden. In dieser Untersuchung befassen wir uns jedoch ausschließlich mit den Kapitalmarktanlagen der Anleger.
Gewichtung verschiedener Anlageklassen in den Portfolios über alle Produktkategorien hinweg
Grafik 3
Die Abbildung stellt keinen Indikator für zukünftige Ergebnisse dar und ist nicht als Prognose zu verstehen.
Hinweise: Anlageklassen übergreifend über alle Produktkategorien. Da nicht für alle Plattformen Daten zu Kryptowerten zur Verfügung stehen, haben wir uns dazu entschlossen, diese auszuklammern und uns auf traditionelle Portfoliobausteine zu konzentrieren. Bei „Festverzinslichen Anlagen“ handelt es sich beispielsweise um Anleihen- und Geldmarkt-Anlagen, hauptsächlich in ETFs und sonstigen Fonds. Bei Multi-Asset-Anlagen handelt es sich um ETFs und sonstige Fonds, die Aktien und Anleihen in ihrem Portfolio mischen. „Sonstige“ beinhaltet vor allem Immobilien-Anlagen sowie andere Investments der Kategorie Real Assets. Gezeigt wird die vermögensgewichtete Aufteilung.
Quelle: Stolper, Scheld. Eigene Berechnungen. Stand: 30. Juni 2025
Schaut man ausschließlich auf den ETF-Anteil der Portfolios (er scheint für viele Anleger in unserer Untersuchung den langfristigen Kern ihrer Geldanlage darzustellen), fiel das Aktiengewicht im Betrachtungszeitraum mit rund 80 % ebenfalls hoch aus (Grafik 4). Obwohl die hohe Aktienquote in den betrachteten Portfolios auf eine große Risikobereitschaft hindeutet, nutzen Anleger auch Investments am anderen Ende des Risikospektrums: Der Rest des ETF-Portfolios entfiel zum Stichtag 30. Juni 2025 vor allem auf Geldmarkt-ETFs (ca. 8 %) – also börsengehandelte Fonds, die von vielen Anlegern als Alternative zu Spareinlagen wie Tagesgeld-Konten genutzt werden.
Obwohl Geldmarkt-ETFs oft eine Lösung für ein finanzielles Notpolster darstellen können, könnten sie als Portfoliokomponente dazu führen, dass Anleger langfristig geringere Ergebnisse erzielen als mit anderen Investments. Wenn Anleger neben den Geldmarkt-ETFs noch weitere Bareinlagen besitzen, kann das dazu führen, dass sie mehr Geld an der Seitenlinie halten als nötig. Laut Zahlen der Bundesbank bestand Ende des zweiten Quartals 2025 mehr als ein Drittel des Finanzvermögens (3,5 Billionen €) der deutschen Haushalte aus Bargeld und Einlagen.2
In den ETF-Portfolios der Anleger machten Anleihen-ETFs nur ca. 4 % des Vermögens aus. Dieses Ergebnis deutet darauf hin, dass nur wenige Anleger Anleihen als strategischen Risikopuffer einsetzen. Genau diese Funktion konnten Anleihen historisch in vielen Fällen erfüllen. Gleichzeitig könnten sie verglichen mit dem Geldmarkt höhere Renditeaussichten bieten.
Mit steigender Portfoliogröße besitzen immer mehr Anleger mindestens einen Geldmarkt- oder Anleihen-ETF (Grafik 5). Während diese ETFs noch immer eine kleine Rolle spielen, scheinen sie insgesamt an Bedeutung zu gewinnen. Per Ende Juni 2025 besaßen 21 % der Anleger mit den größten Portfolios mindestens einen Zins-ETF, zwei Jahre zuvor waren es 16 %. Bei den kleinsten Portfolios stieg dieser Anteil von knapp 4 % auf 5 % (Grafik 5).
Aufteilung der ETF-Portfolios über die Zeit
Grafik 4
Die Abbildung stellt keinen Indikator für zukünftige Ergebnisse dar und ist nicht als Prognose zu verstehen.
Hinweis: Anlageklassen innerhalb des ETF-Portfolios. Bei Multi-Asset-Anlagen handelt es sich um ETFs, die Aktien und Anleihen in ihrem Portfolio mischen. „Sonstiges“ beinhaltet beispielsweise ETFs für Wandelanleihen, börsengelistete alternative Investments und Krypto-Anlagen. Gezeigt wird die vermögensgewichtete Aufteilung.
Quelle: Stolper, Scheld. Eigene Berechnungen. Stand: 30. Juni 2025
Anteil der Anleger mit mindestens einem Zins-ETF
Grafik 5
Die Abbildung stellt keinen Indikator für zukünftige Ergebnisse dar und ist nicht als Prognose zu verstehen.
Hinweis: „Zins-ETFs“ fassen Anleihen- und Geldmarkt-ETFs zusammen.
Quelle: Stolper, Scheld. Eigene Berechnungen. Stand: 30. Juni 2025
Verglichen mit anderen historischen Marktereignissen fielen die zwischenzeitlichen Kursrückgänge im Untersuchungszeitraum milde aus. Am 2. April 2025 verkündete die US-Regierung weitreichende Importzölle und ernannte den Tag zum „Liberation Day“, woraufhin zahlreiche Aktienbörsen weltweit mit Kursverlusten reagierten. Gemessen am FTSE All-World Index fielen die Notierungen um rund –19 %3. Ein Bärenmarkt, also eine Marktphase mit deutlicheren Rücksetzern, beginnt per Definition erst ab –20 %, während Ereignisse wie die große Finanzkrise ab 2007 die weltweiten Aktienkurse um mehr als –50 % fallen ließen4.
Zwar dürften viele Anleger deutlichere und vor allem länger anhaltende Abverkäufe noch nicht an den eigenen Investments gespürt haben. Eine hohe Aktienquote könnte gerade bei jüngeren Anlegern mit langem Anlagehorizont und hoher Risikotoleranz dennoch ein passendes Investment sein, zumal viele Anleger mindestens bei ihren ETFs auf eine breite Streuung zu achten scheinen.

Chief Economist und Head of Investment Strategy Group,
Vanguard Europe

Investment Strategist, Vanguard Europe

Investment Strategist, Vanguard Europe
Mit einem Wert von um die 95 % fällt die Aktienquote der Anleger in dieser Untersuchung sofort ins Auge (Seite 17, Grafik 7). Wirklich überraschend ist sie aber nicht, denn die Nutzer der Portfolio-Tracker dürften vor allem interessierte und engagierte Anleger sein, die sich für den Aktienmarkt und ETFs begeistern können. Die Quote ist auch nicht per se problematisch: Für manche Menschen, z. B. junge Anleger mit langem Anlagehorizont, kann der hohe Aktienanteil sinnvoll sein.
Dennoch steht die Frage im Raum, wie die Anleger mit deutlich stärkeren oder länger anhaltenden Marktrückgängen umgegangen wären. Historische Kursrückgänge erreichten –30 % oder mehr und erstreckten sich teils über mehr als ein Jahr. Die Kursrückgänge im Beobachtungszeitraum waren noch kein relevanter Stresstest, denn sie fielen milde aus und waren in wenigen Wochen bereits wieder aufgeholt.
Minimale, maximale und durchschnittliche Jahresrenditen von globalen marktkapitalisierungsgewichteten Multi-Asset-Portfolios zwischen 1901 und 2025
Grafik 6

Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für künftige Erträge. Die Wertentwicklung eines Index ist keine exakte Darstellung einer bestimmten Anlage, da Anleger nicht direkt in einen Index investieren können. Die Darstellung berücksichtigt keine Kosten oder Steuern, die bei der Geldanlage anfallen können.
Anleiherenditen werden durch den DMS World Bond Total Return Index von 1901 bis 1999 und danach durch den Bloomberg Global Aggregate Index (abgesichert in Euro) dargestellt. Aktienrenditen (bis 1999 in DM und anschließend in Euro) werden durch den DMS World Equity Total Return Index von 1901 bis 1969 und danach durch den MSCI World Index repräsentiert. In den Renditen sind reinvestierte Erträge und Kapitalgewinne enthalten, jedoch weder die Verwaltungsgebühren und -kosten noch steuerliche Auswirkungen. Stand: 31. Dezember 2025.
Quelle: Berechnungen von Vanguard basierend auf Daten von Refinitiv und Bloomberg.
Wahrscheinlich ist die Aktienquote auch nicht so hoch wie sie scheint: Bankeinlagen, Versicherungsprodukte und Betriebsrenten etwa werden alle nicht in Depots gehalten und kommen deshalb auch nicht in den Daten vor, sodass die tatsächliche Aktienquote über das gesamte Vermögen hinweg mit hoher Wahrscheinlichkeit niedriger ausfällt.
Wie die Anleger ETFs einsetzen, ist ermutigend: Breite globale und regionale Allokationen dominieren, während thematische Produkte lediglich 4 % ausmachen (Seite 13, Grafik 4). Dies deutet darauf hin, dass viele Anleger ETFs als diversifizierten Kernbaustein einsetzen.
1 Stand: 30.06.2025
2 Quelle: Bundesbank. Stand: 15. Januar 2026
3 Maximaler zwischenzeitlicher Verlust im Zeitraum vom 01. Januar 2025 bis 30. Juni 2025 des FTSE All-World Total Return Index in Euro, jedoch ohne den Einfluss von Gebühren oder Steuern. Quelle: Bloomberg, Vanguard. Stand: 07. April 2026.
4 Maximaler zwischenzeitlicher Verlust im Zeitraum vom 01. Januar 2007 bis 31. Dezember 2009 des FTSE All-World Total Return Index in Euro, jedoch ohne den Einfluss von Gebühren oder Steuern. Quelle: Bloomberg, Vanguard. Stand: 07. April 2026.
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Die frühere Wertentwicklung gibt keinen verlässlichen Hinweis auf zukünftige Ergebnisse.
Jegliche Prognosen sollten als hypothetischer Natur betrachtet werden und spiegeln keine zukünftigen Ergebnisse wider bzw. garantieren diese nicht.
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Festverzinsliche Wertpapiere bergen das Risiko eines Zahlungsausfalls bei Rückzahlungen und einer Beeinträchtigung des Kapitalwerts Ihrer Investition. Außerdem kann das Ertragsniveau schwanken. Änderungen der Zinssätze haben wahrscheinlich Auswirkungen auf den Kapitalwert von festverzinslichen Wertpapieren. Unternehmensanleihen können höhere Erträge abwerfen, bergen aber auch ein höheres Kreditrisiko. Dadurch steigt das Risiko eines Zahlungsausfalls bei Rückzahlungen und einer Beeinträchtigung des Kapitalwerts Ihre Investition. Das Ertragsniveau kann schwanken und Änderungen der Zinssätze haben wahrscheinlich Auswirkungen auf den Kapitalwert von Anleihen.
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