Disziplin: Bleiben Anleger beim Vermögensaufbau auf Kurs? Der Vanguard Portfolio Check
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Portfolio Check

Disziplin: Bleiben Anleger beim Vermögensaufbau auf Kurs? Der Vanguard Portfolio Check

Der Zinseszinseffekt entfaltet seine Wirkung vor allem mit Zeit und Disziplin. Unser Portfolio Check 2026 gibt Einblicke, wie Anleger sich auf unterschiedliche Marktphasen vorbereiten und mit Schwankungen umgehen.

Highlights:

  • Erfahrene Anleger scheinen ihr Portfolio mit Rebalancing auf Kurs zu halten

  • Mehr als ein Drittel der Anleger verkaufte im beobachteten Zeitraum überhaupt nicht

  • Anleger kauften insgesamt nach

  • Turbulente Marktphasen riefen die Trader unter den Anlegern auf den Plan und lösten einen Anstieg des Handelsvolumens aus

Einer der größten Hebel, den Anleger für sich nutzen können, ist der Zinseszinseffekt. Doch er erfordert Disziplin: Historisch funktionierte er besonders gut, wenn Anleger ihrer Geldanlage Zeit gaben, ihrem Plan folgten und Turbulenzen an den Märkten bestmöglich ausblendeten – eine breite Streuung vorausgesetzt. Wer all das beherzigt, hat eine wichtige Weiche für eine erfolgreiche Geldanlage gestellt. Wir haben uns im Portfolio Check 2026 angesehen, was die Handelsentscheidungen über Disziplin und Anlegerverhalten verraten können.

Wenn Anleger sowohl in Aktien- als auch festverzinsliche Investments wie Anleihen investieren, können sich die Anteile dieser beiden Bausteine im Portfolio über die Zeit verschieben. Aktien boten historisch ein höheres Wachstumspotenzial, aber sie brachten auch ein höheres Risiko mit sich. Dagegen wiesen Anleihen meist geringeres Wachstum, aber auch eine kleinere Schwankungsbreite auf.

Rebalancing

Lassen Anleger ihrem Portfolio freien Lauf, ist es ganz normal, dass ihre ursprünglich angepeilte Portfolioaufteilung – auch „Allokation“ genannt – aus dem Gleichgewicht gerät. Mit der Zeit gewinnt der stärker wachsende Anteil an Gewicht, wodurch der restliche Teil abnimmt. Das Gesamtrisiko des Portfolios kann dadurch steigen und die mögliche Schwankungsbreite zunehmen.

Falls Anleger sicherstellen wollen, dass die Strategien weiterhin zu ihrem Risikoappetit und ihren Zielen passen, kommen sie nicht um regelmäßiges Rebalancing herum. Damit ist das Wiederherstellen der ursprünglichen und auf die Risikotoleranz und Anlageziele zugeschnittenen Aufteilung des Aktien- und Anleihenanteils im Portfolio gemeint. Voraussetzung dafür ist, dass Anleger zum Start ihrer Investmentreise ihre Ziele und ihre Risikoneigung definieren und eine passende Vermögensaufteilung gewählt haben.

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Wie in Grafik 1 zu sehen ist, wuchs der Anteil an Aktien-ETFs in kleinen Portfolios über den Beobachtungszeitraum, während der Anteil an Zins-ETFs1 (Anleihen und Geldmarkt) um rund zwei Drittel zurückging. Bei den größeren Portfolios ab 50.000 € blieben die Anteile hingegen weitgehend konstant und die Abweichungen zwischen 2023 und 2025 gering. 

Hintergrund könnte einerseits eine bessere Wertentwicklung von Aktien im Vergleich mit anderen Anlagen sein, sodass Aktien mit der Zeit einen größeren Teil der Strategie einnehmen, andererseits könnte es sich auch um bewusste Anpassungen der Portfolioaufteilung handeln. Indem wir die Analyse des Rebalancings auf Portfolios beschränkten, die von Anfang bis Ende unseres Betrachtungszeitraums im Datensatz vorkamen, konnten wir mögliche Verzerrungen durch neue Anleger, die während des Betrachtungszeitraums Portfolios eröffneten, ausschließen.

In Sachen Rebalancing gibt es nur teilweise Verbesserungspotenzial: Vor allem Anleger mit kleinen Portfolios könnten sich stärker mit dem Prinzip des Rebalancings auseinandersetzen, während Anleger mit großen Portfolios schon ein Auge darauf zu haben scheinen. Hierbei können insbesondere auch die Portfolio-Tracker den Anlegern einen besseren Überblick geben, indem sie die Aufteilung der eigenen Strategie besser sichtbar machen. Doch nicht jede kleine Abweichung muss sofort ausgebügelt werden, denn überflüssiges und zu häufiges Rebalancing kann Transaktionskosten verursachen. Daher lohnt es sich, mit Augenmaß vorzugehen und erst dann aktiv zu werden, wenn tatsächlich deutliche Abweichungen auftreten.

Veränderung der Anteile von Aktien- vs. Zins-ETFs in kleinen und großen Portfolios

Grafik 1

Die Abbildung stellt keinen Indikator für zukünftige Ergebnisse dar und ist nicht als Prognose zu verstehen.

Hinweis: Vermögensgewichtete Anteile des ETF-Portfolios. Kleine Portfolios entsprechen einem Volumen von bis zu 50.000 €, große Portfolios beginnen ab 50.000 €. Zins-ETFs umfassen Anleihen- und Geldmarkt-ETFs. Bei dieser Rebalancing-Analyse wurden ausschließlich Portfolios betrachtet, die sich bereits zum 01. Juli 2023 in unserem Datensatz befanden. Dadurch wurden Portfolios, die während des Betrachtungszeitraums der Analyse hinzukamen, und so das Ergebnis beeinflussen könnten, ausgeschlossen. 

Quelle: Stolper, Scheld. Eigene Berechnungen. Stand: 30. Juni 2025

Über diese Untersuchung

Mit dieser Analyse wollen wir dir die Möglichkeit geben, einen Blick auf die Portfolios und das Verhalten von anderen Anlegern zu werfen. In dieser Analyse nutzen wir unsere vier Prinzipien der erfolgreichen Vermögensanlage (Ziele, Balance Kosten und Disziplin) und untersuchen, ob sich diese Grundsätze auch in den Portfolios der Anleger wiederfinden lassen. Vielleicht kannst du daraus wertvolles Wissen für deine eigene Anlagestrategie mitnehmen und Inspiration für dein Portfolio erhalten. 

Wir haben über 18 Millionen Datenpunkte zu knapp 166.600 Portfolios2 mit einem gesammelten Anlagevolumen von 6,8 Milliarden € untersucht. Dafür nutzen wir Daten von extraETF, getquin und Parqet, drei Anbieter von Portfolio-Tracking-Apps, die es Anlegern ermöglichen, mehrere Depots in einer App zu bündeln, Erfolg zu messen und ihre Portfoliostruktur nachzuverfolgen. 

Je nachdem, wo sich Anleger auf ihrer Investment-Reise befinden, kann sich ihre Strategie unterscheiden. Die Daten haben wir deswegen auch nach Portfoliogrößen aufgeteilt. Wie wir die Portfoliogrößen gruppiert haben, kannst du Grafik 5 in diesem Text entnehmen.

Pro Quartal: Bei jedem zweiten Anleger keine Verkäufe zu beobachten

Nicht nur das regelmäßige Rebalancing gehört in die Kategorie Disziplin, sondern auch die Handelsaktivität. Diszipliniert investiert bleiben, kann bedeuten, regelmäßig weiteres Geld anzulegen und auf ungeplante Verkäufe zu verzichten.

Mehr als ein Drittel (35 %) der Anleger setzten über den Beobachtungszeitraum zwischen Anfang Juli 2023 und Ende Juni 2025 keinerlei Verkaufsorders ab. Pro Quartal betrachtet verkaufte mehr als jeder Zweite überhaupt nicht, wie der Medianwert in Grafik 2 zeigt. Der andere Teil der Anleger war aktiver und hob den Durchschnitt auf 4,9 Verkäufe pro Quartal über den gesamten Zeitraum an.

Anzahl der Verkaufsorders pro Quartal

Grafik 2

Die Abbildung stellt keinen Indikator für zukünftige Ergebnisse dar und ist nicht als Prognose zu verstehen.

Hinweis: Der gezeigte Median ist der Durchschnitt des Medians über verschiedene Portfoliogrößen hinweg. Der gezeigte Durchschnitt ist der Durchschnitt des Durchschnitts über verschiedene Portfoliogrößen hinweg.

Quelle: Stolper, Scheld. Eigene Berechnungen. Stand: 30. Juni 2025

Vor allem Turbulenzen an den Märkten riefen die aktiveren Anleger auf den Plan. Als die US-Regierung Anfang April 2025 den „Liberation Day“ ausrief, indem sie weitreichende Einfuhrzölle bekanntgab, kam es zu Unruhe an den weltweiten Aktienmärkten. Anleger reagierten auf die wirtschaftlichen Unsicherheiten und die verbundenen Marktschwankungen. Besonders in den 30 Tagen nach dem „Liberation Day“ stieg das Trading-Volumen jener Anleger, die überhaupt handelten, deutlich an (Grafik 3).

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Tägliche Käufe verglichen mit Verkäufen rund um US-Zollankündigungen

Grafik 3

Die Abbildung stellt keinen Indikator für zukünftige Ergebnisse dar und ist nicht als Prognose zu verstehen.

Hinweise: Die Grafik zeigt das Handelsvolumen in €.

Quelle: Stolper, Scheld. Eigene Berechnungen. Stand: 30. Juni 2025

Der Anteil der täglichen Verkäufe am Handelsvolumen nahm von durchschnittlich 42 % in den 30 Tagen davor auf 46 % am Tag der Zollankündigungen zu, sank jedoch in der Woche danach wieder auf den Durchschnitts-Ausgangswert. Dennoch ist zu beobachten, dass insbesondere nach dem Liberation Day das Handelsvolumen erhöht ausfiel und die Trades der Anleger eher aus Käufen als Verkäufen bestanden. Wobei das Volumen der Zukäufe das Verkaufsvolumen in allen drei gezeigten Phasen überstieg. Insgesamt vermieden Anleger somit einen der häufigsten Fehler bei der Geldanlage, denn sie lösten ihre Investments nicht auf. 

Tägliche Käufe nach Abzug der Verkäufe von ETFs, Einzelaktien und klassischen Fonds

Grafik 4

Die Abbildung stellt keinen Indikator für zukünftige Ergebnisse dar und ist nicht als Prognose zu verstehen.

Hinweise: Handelsvolumen in Millionen €

Quelle: Stolper, Scheld. Eigene Berechnungen. Stand: 30. Juni 2025

Wie viel Disziplin Anleger während volatiler Marktphasen bewiesen, hing klar vom Anlagevehikel ab. Am „Liberation Day“ selbst standen bei Einzelaktien unter dem Strich mehr Verkäufe, bei ETFs hingegen deutlich mehr Käufe (Grafik 4). Das deutet darauf hin, dass Anleger in volatilen Zeiten mehr denn je auf ETFs vertrauen. Nach dem „Liberation Day“ fiel das Netto-Kaufvolumen bei ETFs wie auch bei Einzelaktien erhöht aus. Klassische Fonds verloren in dieser Marktphase insgesamt leicht an Gewicht – ein Trend, der auch nach dem „Liberation Day“ anhielt.

Käufe und Verkäufe über den Betrachtungszeitraum

Anleger investierten im Betrachtungszeitraum der Untersuchung insgesamt mehr, als sie verkauften – ein positives Zeichen für den Vermögensaufbau. Die Größe der einzelnen Transaktionen legt stellenweise Verbesserungspotenzial offen: Bei Anlegern mit kleinen Portfolios fällt die Größe der Verkäufe je Transaktion höher aus als die Größe der Käufe. Bei diesen Anlegern scheint der Kapitalaufbau unter anderem durch regelmäßige kleinere Einzahlungen getrieben zu sein. Dem setzten sie aber verhältnismäßig große einmalige Verkäufe entgegen, was den Vermögensaufbau teilweise konterkarieren könnte.

Sparplan-Ausführungen treten in unseren Daten übrigens genau wie Einmalkäufe als „Kauf“ auf. Auf regelmäßige Einzahlungen, wie beispielsweise Sparpläne, deutet somit die hohe Anzahl der Käufe in Kombination mit dem geringen Volumen hin (Grafik 5 und 6). 

Durchschnittliche Größe der Käufe im Vergleich mit Verkäufen

Grafik 5

Die Abbildung stellt keinen Indikator für zukünftige Ergebnisse dar und ist nicht als Prognose zu verstehen.

Quelle: Stolper, Scheld. Eigene Berechnungen. Stand: 30. Juni 2025

Durchschnittliche Zahl der Käufe im Vergleich mit Verkäufen pro Quartal

Grafik 6

Die Abbildung stellt keinen Indikator für zukünftige Ergebnisse dar und ist nicht als Prognose zu verstehen.

Hinweis: Die Grafik zeigt, dass Anleger häufiger kaufen als sie verkaufen

Quelle: Stolper, Scheld. Eigene Berechnungen. Stand: 30. Juni 2025

Für viele Anleger ist das Investieren mehr als die reine finanzielle Vorsorge. Geld anzulegen kann Zukunftsplan und Leidenschaft zugleich sein. Unternehmen und Märkte zu verfolgen, bietet eine abwechslungsreiche Challenge mit der Chance auf Rendite. Gleichzeitig lösen Marktschwankungen bei einem Teil der Anleger zusätzliches Handeln aus, wobei viele Anleger die Turbulenzen nutzen, um bei breit gestreuten ETFs nachzukaufen. Die größte Herausforderung dabei ist letztendlich, die eigenen finanziellen Ziele und langfristige Strategie nicht aus den Augen zu verlieren.

 

1 ETFs sind börsengehandelte Fonds. ETF-Anteile können nur durch einen Makler erworben oder verkauft werden. Die Anlage in ETFs bringt eine Börsenmakler-Provision und eine Geld-Brief-Spanne mit sich, was vor der Anlage vollständig berücksichtigt werden sollte.

2 Stand: 30.06.2025

Dies ist eine Marketingmitteilung. Vanguard stellt nur Informationen zu Produkten und Dienstleistungen bereit und erteilt keine Anlageberatung basierend auf individuellen Umständen.

Wichtige Hinweise zu Anlagerisiken

Kapitalanlagen sind mit Risiken verbunden. Der Wert der Investitionen und die daraus resultierenden Erträge können steigen oder fallen, und Anleger:innen erhalten den ursprünglich investierten Betrag unter Umständen nicht in voller Höhe zurück. Es besteht das Risiko eines Totalverlustes.

Die frühere Wertentwicklung gibt keinen verlässlichen Hinweis auf zukünftige Ergebnisse.

Jegliche Prognosen sollten als hypothetischer Natur betrachtet werden und spiegeln keine zukünftigen Ergebnisse wider bzw. garantieren diese nicht.

ETF-Anteile können nur durch einen Makler erworben oder verkauft werden. Die Anlage in ETFs bringt eine Börsenmakler-Provision und eine Geld-Brief-Spanne mit sich, was vor der Anlage vollständig berücksichtigt werden sollte.

Festverzinsliche Wertpapiere bergen das Risiko eines Zahlungsausfalls bei Rückzahlungen und einer Beeinträchtigung des Kapitalwerts Ihrer Investition. Außerdem kann das Ertragsniveau schwanken. Änderungen der Zinssätze haben wahrscheinlich Auswirkungen auf den Kapitalwert von festverzinslichen Wertpapieren. Unternehmensanleihen können höhere Erträge abwerfen, bergen aber auch ein höheres Kreditrisiko. Dadurch steigt das Risiko eines Zahlungsausfalls bei Rückzahlungen und einer Beeinträchtigung des Kapitalwerts Ihre Investition. Das Ertragsniveau kann schwanken und Änderungen der Zinssätze haben wahrscheinlich Auswirkungen auf den Kapitalwert von Anleihen.

Alternative Anlagen unterliegen weniger Regulierung, können illiquide sein und eine signifikante Verwendung von Hebelung umfassen, was sie wesentlich riskanter als andere Anlagen macht.

Derivative Finanzinstrumente sind finanzielle Kontrakte, deren Wert auf dem Wert einer Finanzanlage (wie zum Beispiel Aktien, Anleihen oder Währungen) oder einem Marktindex basiert.

Wichtige allgemeine Hinweise

Vanguard stellt nur Informationen zu Produkten und Dienstleistungen bereit und erteilt keine Anlageberatung basierend auf individuellen Umständen. Wenn Sie Fragen zu Ihrer Anlageentscheidung oder zur Eignung bzw. Angemessenheit der beschriebenen des/der Produkts/Produkte haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Anlageberater.

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